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Sonntag, 4. November 2007

When We Two Parted

When we two parted
In silence and tears,
Half broken-hearted
To sever for years,
Pale grew thy cheek and cold,
Colder thy kiss;
Truly that hour foretold
Sorrow to this.

The dew of the morning
Sunk chill on my brow--
It felt like the warning
Of what I feel now.
Thy vows are all broken,
And light is thy fame;
I hear thy name spoken,
And share in its shame.

They name thee before me,
A knell to mine ear;
A shrudder comes o'er me--
Why wert thou so dear?
They know not I knew thee,
Who knew thee so well--
Long, long I shall rue thee,
Too deeply to tell.

In secret we met--
In silence I grieve,
That thy heart could forget,
Thy spirit deceive
If I should meet thee
After long years,
How should I greet thee?--
With silence and tears.

Lord Byron

Von der Fremdheit

Einsamkeit

Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.

Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:

dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...

Rainer Maria Rilke, Paris, 1902

PS: Hier habe ich "Einsamkeit" eingsprochen.


Entfremdung

In den Bäumen kann ich keine Bäume mehr sehen.
Die Äste haben nicht die Blätter, die sie in den Wind halten.
Die Früchte sind süß, aber ohne Liebe.
Sie sättigen nicht einmal.
Was soll nur werden?
Vor meinen Augen flieht der Wald,
vor meinem Ohr schließen die Vögel den Mund,
für mich wird keine Wiese zum Bett.
Ich bin satt vor der Zeit
und hungre nach ihr.
Was soll nur werden?

Auf den Bergen werden nachts die Feuer brennen.
Soll ich mich aufmachen, mich allem wieder nähern?

Ich kann in keinem Weg mehr einen Weg sehen.

Ingeborg Bachmann

Donnerstag, 1. November 2007

5 Jahre

Angeregt durch eine Folge der US-Serie Heroes wurde mal wieder bewusst, wie schnell die Zeit im Alltag voran schreitet, doch wie sehr wir uns trotzdem verändern. In diesem Fall innerhalb von fünf Jahren.

Wisst ihr noch was ihr Ende 2002 gemacht habt? Das ist jetzt fünf Jahre her. Ich stand damals kurz vor meiner Schwarzgurtprüfung im Taekwondo. Vielleicht hatte ich sie auch schon absolviert. Ich weiß es nicht mehr genau. Obendrein hatten meine damalige Freundin und ich uns in dieser Zeit getrennt. Mein Zivildienst lag auch erst ein halbes Jahr zurück. Ich wohnte noch bei meinen Eltern, fuhr Motorrad und hatte ein leichtes Leben. Im kommenden Februar sollte ich mein erstes Praktikum in einer Zeitungsredaktion machen und mir meine ersten journalistische Sporen verdienen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal, dass ich knapp ein Jahr später Online-Journalismus in Darmstadt studieren würde.

22 war ich damals. Wenn wieder fünf Jahre verstrichen sein werden, werde ich 32 sein. 2012. Was werden wir bis dahin alles erlebt haben?

Dienstag, 30. Oktober 2007

Howdie Jesse

Vorgestern "The assassination of Jesse James by the coward Robert Ford" gesehen. Ein äußerst malerischer, stiller Film. Habe leider kein einziges Wort verstanden. War im englischen Kino in Frankfurt und wer den Film auf deutsch sieht, wird nicht verstehen, warum man die Dialoge auf Englisch nicht versteht. Warum nicht? Weil sie in der deutschen Fassung Deutsch reden, Hochdeutsch, aber in der Originalfassung gottverdammten Cowboy-Slang! Richtig, mieser, abgefuckter, verzerrter, genuschelter, verschluckter von Kautabak verwaschener Cowboy-Slang. Das ging gar nicht. Den Sprecher zwischen den Szenen konnte man verstehen, aber die Akteure selbst nicht - nur in den Trailern geht es. Es hilft auch nicht unbedingt, dass der komplette Film von den Dialogen lebt und es so gut wie keine Action gibt, wie gesagt, es ist ein stiller, malerischer, nachdenklicher Film.

Passend dazu auch der wirklich grandiose Soundtrack, den ihr euch auf dieser Site komplett anhören könnt. Habe ihn schon einen ganzen Tag durchlaufen lassen.

Samstag, 27. Oktober 2007

Rechte-Raub bei Amazon

Kunden-Rezensions-Plattformen allen voran Amazon sind toll. Der User selber wird involviert, kann seine Meinung sagen. Ein Ding der Unmöglichkeit ist jedoch, dass man jegliche, richtig: jegliche! Rechte an seinem Text abtritt - auf Lebenszeit und darüber hinaus. Amazon und andere Seiten wie f-shop.de können mit dem Text machen was sie wollen und sind verpflichten sich nicht einmal, den Namen des Autors zu nennen, sondern "bemühen" sich darum nur. Es ist ein unmögliches Verhalten.

Jetzt habe ich aus Spaß an der Freude eine Rezension über einen Shadowrun-Roman geschrieben und wollte diese in die entsprechenden Portale stellen, doch zum einen habe ich keine Lust, nur einer Site meinen Text anzubieten und zum anderen bin ich nicht bereit, meine Rechte abzutreten. Ich habe meine Kritik zwar auch dem Phantastik-Magazin X-Zine angeboten, doch ärgert es mich, dass ich jetzt quasi für Amazon wie für Fantasy Productions neue Texte schreiben muss, wenn ich auch dort meine differenzierte Meinung veröffentlicht sehen will.

Freitag, 26. Oktober 2007

I am getting weird!

Bloody hell. Und mal wieder kommt es mir so vor, als wenn die ganez Welt feiert, nur ich nicht. *irgendworeinbeiß*

Was ist das für ein Video? Was für eine Band? Hm? Richtig. Eine britische. The Rrrs! Abgefahren Typen. Und der volle Bandname erst: The Rrrs Make Me Want to Touch Myself (andthewholegoddamnworrrrrld!)

Mein Kumpel Tom spielt am Schlagzeug. Und die Sängerin ist sowieso durch. Aber ich mag sie. Ich muss sie unbedingt live sehen. Aber das hilft mir jetzt auch nicht, denn ich will tanzen. SOFORT!


(Bessere Tonqualität bei myspace!)

Außerdem, muss ich auf die Bühne. Jeder sollte mal drauf. Nein, ernsthaft. Gibt doch nichts Großartigeres als Spaß auf der Bühne zu haben. Aber nur ein Instrument fände ich, glaube ich, zu langweilig. Wie wäre es mit einer abgefahren Mischung aus ... Allem!? Rezitieren, Jammen, Jazz Rock'n'Roll, Speakin-Songs, Punk-Pop ... Spaß. Wahnsinn. Es wird jeden Tag schlimmer mit mir. Meine Ideen tanzen Pogo in meinem Kopf. Eigentlich sollte man meinen, nach der Uni würde alles gesitteter zugehen, aber es wird immer schlimmer. All die abgefahrenen Inspirationen. Und wenn ich ihnen nicht nachgeben werde, fressen sie mich auf.

Ach ja: Ich begrüße noch eine gute Freundin erneut in der ... äh ne, dieses Wort benutzte ich nicht, es ist zu dämlich. Hell. Schaut einfach rein: It's always tea-time! Yeahh!

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Unterbürger

Wir Europäer und Amerikaner werden gelockt vom Zauber, vom desolaten Charme Indiens, Afrikas und wie sie alle heißen mögen, diese Wunderländer. Dort finden wir innen Frieden. Geprägt vom Farbenreichtum der Welt spannen wir unsere Seele und werden zu Weltbürgern. Die Bewohner der von uns bereisten Länder werden gelockt vom Zauber, vom Reichtum und den Chancen der alten und neuen Welt. Dort finden sie den Zauber eines Fast-Food-Grills, hinter dem sie 12 Stunden am Tag stehen dürfen und werden zu Unterbürgern.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Grupe 47

Gerade läuft auf 3Sat ein Beitrag über die Gruppe 47. Waren ziemlich wenig junge Leute dabei, wie es scheint. Und war das nun die literarische Nachkriegselite der Literatur? Manche Schriftsteller, die den Ritterschlag einer Einladung erhalten haben, sollen nicht hingefahren sein, weil sie den Verriss fürchteten. Natürlich ist Kritik wichtig, aber man darf doch nicht gleich sein Manuskript zerreißen, nur weil ein paar Daddys es nicht mögen. Man bedenke nur, wie viele bedeutende Werke von Literaten und Dichtern von der Literaturelite ihrer Zeit für minderwertig erachtet wurde. Paul Celan, der auch von der Gruppe eingeladen (und verrissen) wurde, ist ein gutes Indiz für die Selbstherrlichkeit dieser Gruppe. Gerade Celan, einer der großen Poeten im 20. Jahrhundert.

Die Gruppe 47 machte ihre bloße Existenz zum Mittelpunkt. Eine Burschenschaft, die sich selbst feierte, so scheint mir. Und doch ist Austausch und gegenseitige Inspiration wichtig. Auch, wenn es dazu keiner großen Gruppe bedarf. Zwei Menschen reichen schon - vielleicht noch mit ein bisschen Gefolge, siehe Byron in Shelley in Genf und Pisa. Aber wo zum Teufel sind heute die jungen Dichter, sieht man einmal von diesen Poeten der neuen Nüchternheit ab?

Expertenblogs

Tut man sich nun mit einem Blog als Eperte hervor, wenn man nur nette Fundstücke aus dem Netz sammelt und kommentiert oder sollten doch besser eigene Arbeiten und Produktionen im Fokus stehen?

Klavierübung








Die ersten Noten von einem Stück von Bach, Liebestraum von Liszt, Abschiedswalzer Op. 69, Nr.1 von Chopin (bei beiden nur die bearbeitete Eröffnung).

Die Direktlinks führen zur Piano Society, wo man sich die unbearbeiteten also unvereinfachtene Stücken in voller Länge in schön anhören kann.

Herbsttage

Es gibt wohl kaum schönere Tage als Herbsttage. Doch so schön sie auch sind, so flüchtig sind sie. Kaum hat man sie ergriffen oder kaum haben sie einen ergriffen, da sind sie auch schon wieder hinfortgeglitten. Eigentlich sollte man diesen flüchtigen Momenten huldigen. Sollte ein oder besser mehrere Tage lang sich nur mit dem Herbst beschäftigen. Aber nein. Der Mensch hat ja soviel wichtige Dinge zu erledigen.

Tast&at#r

Nachdem ich es kurz vor dem Diplom geschafft hatte, Bier in Meine PC-Tastatur zu kippen, und dann dieses komplett mit defekter Enter- und Backspace-Taste schrieb, funktionierten die Tasten irgenwann ohne Grund wieder. Und genau so grundlos gehen sie seit eben nicht mehr. Ich werd noch wahnsinnig.

Privates öffentliches Netz

Eines ist mal sicher: Was die Abgrenzung von sensiblen und nicht sensiblen Inhalten angeht, stehen die meisten Anbieter von sozialen Plattformen noch ziemlich schlecht da. Bei twoday kann man zum Beispiel immer noch nicht Beiträge nur für fest definierte Gruppen, in der Regel Freunde, freigeben. Nur mit Wordpress könnte es meines Wissens möglich sein und natürlich mit flickr. Andere Anbieter wie facebook übertreiben wieder. Dort hat man nicht einmal die Möglichkeit, sein Profil für eine breite Öffentlichkeit freizuschalten.

Das Bedürfnis, sich im Netz darzustellen und auszutauschen ist gewaltig. Der Erfolg der sozialen Plattformen beweist es. Doch noch steckt alles in den Kinderschuhen. Und oft hat man ein Problem, wenn man sowohl über private als auch über berufliche Themen bloggen will. Muss man dann zwangweise zwei Blogs eröffnen?

Anonymes Bloggen funktioniert langfristig nicht. Oft reichen schon zwei, drei gut gewählte Schlagworte, um ein bestimmtes Blog zu finden. Ein Passwort ist ebenfalls unschön, weil man sich so ausgrenzt. Auch ist es keine Alternative, das private Bloggen aufzugeben. Ich persönlich finde es immer noch bei weitem interessanter als die ganze Exptertenbloggerei - schließlich heißt es "social web" und nicht "business web".

Meines Erachtens, brauchen wir in allen Platformen schnellstens abstufbare Zugriffsrechte. Man muss genau entscheiden können, wer welche Information bekommen darf.

Montag, 15. Oktober 2007

Yeats

Man kann sich gar nicht genug mit Literatur befassen. Kürzlich habe ich mir beim englischen Buchhändler meines Vertrauens ein Gedichtband mit Stücken aus dem frühren Zwanzigten Jahrhundert gekauft. Aber eigentlich wollte ich nur ein paar ausgewählte Gedichte von William Butler Yeats haben. Auf Papier. Denn online in Gedichtbänden stöbern geht nicht. Da fehlt die Ruhe und Muße.

Aufmerksam geworden auf Yeats bin ich durch den sehr guten Film "Sylvia", einer Biografie über die Dichterin Sylvia Plath, gespielt von Gwyneth Paltrow. Ihr Ehemann jedenfalls, Ted Hughes, wird von Daniel Craig gespielt und in einer Szene liest er dieses Gedicht von Yeats mit sehr beeindruckender Stimme auf einer Versammlung vor. Leider konnte ich diese Szene bei You Tube nicht finden, aber ich denke, es wird euch auch so gefallen. Ps: Einzelne Wörter könnt ihr bei leo übersetzen.


The Sorrow of Love

by: W.B. Yeats

The quarrel of the sparrows in the eaves,
The full round moon and the star-laden sky,
And the loud song of the ever-singing leaves,
Had hid away earth's old and weary cry.

And then you came with those red mournful lips,
And with you came the whole of the world's tears,
And all the sorrows of her labouring ships,
And all the burden of her myriad years.

And now the sparrows warring in the eaves,
The curd-pale moon, the white stars in the sky,
And the loud chaunting of the unquiet leaves
Are shaken with earth's old and weary cry.

Samstag, 13. Oktober 2007

...

Kennt ihr das, wenn ihr so müde seid, dass eure Wahrnehmung verrutscht, so dass es scheint, dass selbst der Monitor vor euren Augen Meter weit entfernt ist und die Gedanken in eurem Kopf so laut sind, dass sie euch Angst machen? Saukrass. Wird immer schlimmer. Ich brauche Schlaf.

Montag, 8. Oktober 2007

Shelley

Ich glaube, ein kunstvolleres Gedicht als das von Shelley habe ich noch nicht gelesen - und ich bedaure es zutiefst, dass ich das Englische nicht so perfekt beherrsche, um die ganze sprachliche Virtuosität dieser Ode zu erfassen. PS: Eine gute poetische Übersetzung gibt es hier, aber natürlich kann sie das Original nicht ersetzen.


Ode to the West Wind
Percy Bysshe Shelley

I
1 O wild West Wind, thou breath of Autumn's being,
2 Thou, from whose unseen presence the leaves dead
3 Are driven, like ghosts from an enchanter fleeing,

4 Yellow, and black, and pale, and hectic red,
5 Pestilence-stricken multitudes: O thou,
6 Who chariotest to their dark wintry bed

7 The winged seeds, where they lie cold and low,
8 Each like a corpse within its grave, until
9 Thine azure sister of the Spring shall blow

10 Her clarion o'er the dreaming earth, and fill
11 (Driving sweet buds like flocks to feed in air)
12 With living hues and odours plain and hill:

13 Wild Spirit, which art moving everywhere;
14 Destroyer and preserver; hear, oh hear!

II
15 Thou on whose stream, mid the steep sky's
commotion,
16 Loose clouds like earth's decaying leaves are shed,
17 Shook from the tangled boughs of Heaven and Ocean,

18 Angels of rain and lightning: there are spread
19 On the blue surface of thine aëry surge,
20 Like the bright hair uplifted from the head

21 Of some fierce Maenad, even from the dim verge
22 Of the horizon to the zenith's height,
23 The locks of the approaching storm. Thou dirge

24 Of the dying year, to which this closing night
25 Will be the dome of a vast sepulchre,
26 Vaulted with all thy congregated might

27 Of vapours, from whose solid atmosphere
28 Black rain, and fire, and hail will burst: oh hear!

III
29 Thou who didst waken from his summer dreams
30 The blue Mediterranean, where he lay,
31 Lull'd by the coil of his crystàlline streams,

32 Beside a pumice isle in Baiae's bay,
33 And saw in sleep old palaces and towers
34 Quivering within the wave's intenser day,

35 All overgrown with azure moss and flowers
36 So sweet, the sense faints picturing them! Thou
37 For whose path the Atlantic's level powers

38 Cleave themselves into chasms, while far below
39 The sea-blooms and the oozy woods which wear
40 The sapless foliage of the ocean, know

41 Thy voice, and suddenly grow gray with fear,
42 And tremble and despoil themselves: oh hear!

IV
43 If I were a dead leaf thou mightest bear;
44 If I were a swift cloud to fly with thee;
45 A wave to pant beneath thy power, and share

46 The impulse of thy strength, only less free
47 Than thou, O uncontrollable! If even
48 I were as in my boyhood, and could be

49 The comrade of thy wanderings over Heaven,
50 As then, when to outstrip thy skiey speed
51 Scarce seem'd a vision; I would ne'er have striven

52 As thus with thee in prayer in my sore need.
53 Oh, lift me as a wave, a leaf, a cloud!
54 I fall upon the thorns of life! I bleed!

55 A heavy weight of hours has chain'd and bow'd
56 One too like thee: tameless, and swift, and proud.

V
57 Make me thy lyre, even as the forest is:
58 What if my leaves are falling like its own!
59 The tumult of thy mighty harmonies

60 Will take from both a deep, autumnal tone,
61 Sweet though in sadness. Be thou, Spirit fierce,
62 My spirit! Be thou me, impetuous one!

63 Drive my dead thoughts over the universe
64 Like wither'd leaves to quicken a new birth!
65 And, by the incantation of this verse,

66 Scatter, as from an unextinguish'd hearth
67 Ashes and sparks, my words among mankind!
68 Be through my lips to unawaken'd earth

69 The trumpet of a prophecy! O Wind,
70 If Winter comes, can Spring be far behind?


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Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine sehr gute...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

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