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reisenotizen

Samstag, 6. Juni 2009

Die entzauberte Welt

Über das Blog eines Bekannten Reisenotizen aus Asien gefunden. Und wieder wird mir vor allem eines deutlich: Asien ist nichts besonderes mehr. Standardurlaub. Jeder Zwanzigjährige Student aus der deutschen Provinz ist dort. Ich sehe Bilder wie dieses. Es könnte auch in Ostdeutschland geschossen worden sein. Gibt es überhaupt einen Unterschied? Dazu Texte wie dieser:

Mittags gings dann gleich hoch zum Wat Doi Suthep, einer Tempelanlage mit City View ueber Chiang Mai. Fantastisch!
Zuruck im Guesthouse wollte ich mich eigentlich aufs Ohr hauen, zum Glueck kam mir ne gemischte Reisegruppe aus Englaendern (Tom, Glyn, Dave) Hollaendern (Bart und Anhang, Sorry muss mich nochmal nach dem Namen erkundigen...) und einer Australierin (Ema) dazwischen, die mich gleich zum Feiern animiert haben. Echt ein geiler Trupp! So much Fun!

Es geht um ein fremdes Land, aber für mich klingt es mehr nach Discopark und Ballermann. Gibt es also überhaupt noch etwas auf dieser Welt zu entdecken? Und wenn ja, was, wo doch selbst der Mount Everest mit Touristengruppen überschüttet wird? Es steht wohl so: Es gibt viel zu entdecken und wird immer etwas zu entdecken geben. Aber der Ort spielt keine Rolle mehr. Das Besondere kann genauso im deutschen Dorf wie in der thailändischen Stadt wie an der australischen Küste liegen. Das Ferne per se hat jegliche Exotik, jeglichen Reiz verloren. Die Terra incognita ist restlos vom weißen Mann erobert.

Donnerstag, 25. September 2008

Endstation Mittelmeer

Vor fast 1000 Jahren rief Papst Urban II. zum ersten Kreuzzug auf. Heute ist die Kueste von Genua, das immer noch das Wappen der Ritter fuehrt, eine beschauliche Touristengegend - doch zumeist nur fuer die, die von der richtigen Seite des Meeres kommen.

Ich sitze am Hotelpool und ueberlege, was ich schreiben koennte. Eine schoene Shortstory soll es sein. Nach ein paar Stunden habe ich einen kleinen Plott zusammen, doch er will nicht wirklich aufgeschrieben werden. Es ist immer das Gleiche. Ich moechte etwas erzaehlen, dass mich wirklich bewegt, eine spannende Geschichte - am besten mit einer gesellschaftskritischen Komponente. Aber wo soll so eine Geschichte herkommen? Kann man sich so etwas an einem Vier-Sterne-Hotel-Pool ausdenken?

Ich lasse es sein und gehe mit meinen Eltern in ein Cafe. Es ist ebenfalls direkt am Strand - nur ein paar Meter weiter. Wir trinken Tee, Cappuccino, Cognac und essen Gebaeck. Ab und an wimmeln wir einen Verkaeufer ab. Schwarze wollen Armbaendchen verkaufen und ein Suedlaender Rosen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Roseverkaeufer eine Rose verkauft sehen zu haben. Er haelt sie den Cafebesuchern direkt vor die Nase. Er lacht nicht. Er will nur Rosen verkaufen. Niemand kauft eine.

Die Kellner schieben Tische fuer eine Touristengruppe zusammen. Einige tragen Karohemden. Sie sprechen in heiterem Deutsch und bekommen grosse Glaeser mit Bier. Meine Eltern wollen zurueck ins Hotel. Ich hingegen moechte mir noch den Ort ansehen. Ich habe es in den zwei Tagen, die ich hier bin, nicht geschafft. Mittlerweile bin ich sehr erkaeltet, doch ich gehe trotzdem.

Ich passiere lange, enge Gassen mit Mode- und Schmuckboutiquen. Es geht steil bergauf. Am Ende kommt ein Buchladen. Grosse Laternen tauchen die Wege in gelbes Licht. Ich gehe tiefer in den Ort hinein. DIe Geschaefte verschwinden. Ich bin mehrmals nahe dran, den Weg zurueck einzuschlagen, doch immer zoegere ich und taste mich wie ein Blinder weiter voran. Und dann stehe ich auf einmal vor der Basilika Santuario di Gesu Bambino di Praga. Arkadengaenge ruhen im Halbdunkel, Brunnengeplaetscher mischt sich mit dem Meeresrauschen der Kueste. Im Turm singt ein Glockenspiel. Zwei Tage sass ich im Hotel oder in diesem Cafe, in dem sie 80er-Jahre-Dudelfunk spielen, aber diesen erhabenen Ort haette ich beinahe verpasst.

Spaeter stehe ich wieder am Strand. Das schwarze Mittelmeer schwappt in der Bucht. In der Ferne leuchten die Lichter von Genua. Noch heute fuehrt die Stadt die Flagge der Kreuzfahrer, das rote Kreuz auf weissem Grund, als Wappen.

Ich gehe zurueck zum Grand Hotel. Nach ein paar Metern sehe ich den Suedlaender von vorhin. Gebeugt sitzt er in einer ruhigen Ecke auf einer Bank. Seine duerftige Verkaeufer-Aura hat er mit den Rosen abgelegt. Jetzt ist er nur noch ein Mann um die 30 mit traurigem Gesicht. Er wirkt nicht so, als wenn er sich bereits mit seinem Schicksal abgefunden haette. Und in der Tat wuerde er auch nicht unter Studenten oder in einem Buereau auffallen. Aber vermutlich hat er nicht einmal einen Schulabschluss. Er erinnert mich an den Mann, der immer nachts an den Araltankstellen in Darmstadt steht und einem nuschelnd eine Obdachlosenzeitung verhalten entgegenstreckt. Jahrelang hat er mich genervt. Neulich bin ich umgedreht und habe ihn angesprochen. Ich war ueberrascht, wie gut er sich artikulieren konnte. Dreher hat er gelernt, ist aber schon lange arbeitslos. Sechs Stunden verkauft er taeglich seine Zeitunngen. Er meint, er wuerde gut zurecht kommen. Was fuer eine Geschichte hat wohl der Rosenverkaeufer?

Ich hatte kurz innegehalten, dann sehe ich, wie der Rosenverkaeufer sich wieder aufrafft. Ich passe ihn ab und wir gehen ein paar Meter zusammen. Er schaut mich an. "Where do you come from?", frage ich ihn. Doch er versteht kein Englisch und ich kein Italienisch. Mit Franzoesisch habe ich Erfolg. Doch von meinen sechs Jahren Unterricht sind nur eine Handvoll Woerter geblieben. Ich erfahre, dass er aus Marokko kommt und seit einem Jahr in Italien ist. Er sagt, er habe zwei Kinder und fragt mich nach fuenf Euro. Spaeter werde ich sie ihm geben. Vielleicht ist er mehr an meinem Geld als an mir interessiert, aber was kann er sich auch von dem Mitleid eines Deutschen Touristen kaufen, der in einem Vier-Sterne-Hotel wohnt? Wir versuchen uns ein wenig mehr zu erzaehlen. Gerne wuerde ich wissen, ob er in Marokko einen Beruf hatte, wuerde gerne mehr von seinem Leben erfahren. Auch wuerde ich ihm erzaehlen, dass ich die letzten Tage in Wien und Mailand war, aber wozu eigentlich? Kein Wort kann die Welten, die zwischen uns liegen, ueberbruecken. Ich werde wieder in mein Hotel gehen und er weiter Rosen verkaufen. Zum Abschied kuesst er mich auf beide Wangen und ich auf seine. Im Cafe sitzen die Deutschen und trinken Bier. Es ist eine schoene Nacht am Mittelmeer in Arenzano.

Samstag, 26. Juli 2008

Die Leere füllen

Es ist bescheuert: Ich freue mich tagelang aufs Wochenende, und jetzt, wo es da ist, weiß ich nichts damit anzufangen. Müsste ich in einer Stunde arbeiten, gäbe es sicherlich unzählige wundervolle Dinge, die ich liebend gerne machen würde, aber so ... nichts.

Mir ist quasi nie langweilig. Es gibt unendlich viel zu entdecken. Sei es im Internet, in Büchern, in der Welt. Meine Mutter fand das damals, als ich noch ein kleines Kind war, sehr angenehm. Sie brauchte mir bloß ein paar Bauklötze zu geben und mich in eine Ecke zu setzen und ich war auf Stunden beschäftigt. Und später war ich sowieso den ganzen Tag draußen und habe Felder und Wälder unsicher gemacht.

Aber jetzt erscheint mir alles so verbraucht. In meinem normalen Habitus wohlgemerkt. Ich muss mich ja nur ausklinken, nur die schützende Kuppel verlassen, die sich im weitesten Sinn zu Hause nennt. Vielleicht sollte ich einfach mal wieder aufbrechen. Koblenz habe ich auf meiner Deutschlandreise nicht mehr geschafft. Oder wie wäre Frankreich? Schaffe ich es bis dahin? Und was würde mich dort erwarten? Luxemburg sieht auf der Karte auch gut aus. Es fängt schon an zu kribbeln. Hmm.

Sonntag, 8. Juni 2008

Über den Neuanfang

"Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten." - Gotthold Ephraim Lessing

Wir glauben schnell, dass wir unser Leben jederzeit umkrempeln könnten, wenn wir nur wollten. Wir glauben, dass wir das Alte hinter uns lassen könnten. Können wir wirklich?

Wir hören sehr erwachsene Büromädchen von Wagemut und Aufbruch reden - und eigentlich auch jeden anderen. Doch können wir wagemutig sein? Wollen wir überhaupt wagemutig sein?

"Hat sich erst einmal alles eingespielt, sind Lebenspartner und Beruf gefunden, verschließen sich Menschen zunehmend dem Neuen. [...] Das steht in einem merkwürdigen Kontrast zu dem gerade von Vertretern der Ü-30-Generation oft beschworenen Wunsch nach grundlegenden Veränderungen. Offenbar kollidiert der theoretische Wunsch nach Neuem mit einer realen Furcht vor Veränderung", war nun in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung zu lesen.

Nichts gegen ein geregeltes Leben, in dem man es sich gemütlich gemacht hat. Ich selbst mag das sehr. Aber warum reden dann die Menschen immer soviel von Veränderung, wenn sie doch nie etwas ändern?

Vielleicht ist der Glaube an das Neue, daran, dass sich etwas ändert, auch eine Art Medizin. Mir selber hat zum Beispiel der Gedanke an einen Umbruch sehr den Berufseinstieg erleichtert. Durststrecken lassen sich besser aushalten, wenn man Wasser hinter der nächsten Düne wähnt.

Trotzdem: Wozu all das Gelaber, wenn man doch niemals handelt? Weil die Menschen Angst haben.

Vor einem halben Jahr habe ich einen Kumpel in England besucht, um mich bei einem Tag der offenen Tür für einen Master zu informieren. Ich glaube, ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so nervös und unruhig gewesen wie die Nacht zuvor und den ganzen Tag bis es abends endlich losging. Mehr noch: Ich hatte Angst. Es gab nichts zu befüchten. Es war keine große Sache. Aber ich hatte Angst. Es war der symbolische Schritt, der mir Angst gemacht hat. Der Geruch nach Neuanfang. Und Neuanfang heißt auch immer, das Alte abzureißen - vieles zu verlieren, was man besitzt, was einem eine Heimat ist.

Als ich vor einem dreiviertel Jahr zum ersten Mal getrampt bin, hatte ich auch Angst. Fühlte sich ganz schön blöd an, so an der Straße zu stehen und den Daumen zu heben. Richtig mies fühlte ich mich, als ich zwei Stunden an Autobahnrasthöfen stand und niemand anhielt. Und irgendwann wurde es dunkel.

Neulich habe ich eine zweiwöchige Reise durch Deutschland gemacht. An manchen Tagen wusste ich nicht, wo ich die nächsten Tage schlafen würde. Ich habe viel gecouchsurft, manchmal bin ich wieder getrampt. Es gab nie eine Sicherheit.

Das bedeutete Stress, aber ich habe eine Freiheit erfahren, die ich vorher nie erlebt habe, die ich nicht kannte. Ruhiger bin ich auch geworden. Was soll schon passieren? Ein Wahnsinnn, wie verrückt sich viele Menschen in ihrem hektischen kleinen Leben machen.

Und seit ich auf die Gastfreundschaft anderer Menschen angewiesen war, bin ich selber viel gastfreundlicher. Es ist ja eine Sache, ob man nur bei Couchsurfing.com angemeldet ist oder ob man fremde Menschen einlädt, bei sich zu pennen.

Vermutlich sind die Menschen zu leichtfertig mit ihren Wünschen. Zu unehrlich. Ideen für Aufbrüche und neue Lebensabschnitte müssen vorsichtig gesäät und gehegt werden. Sie müssen wachsen. Viele Keime werden verkümmern. Es Bedarf Arbeit und Pflege, eine Idee groß werden zu lassen. Eine reelle Idee, keine Utopie, wohlgemerkt.

Und dann, wenn die Idee Wurzeln geschlagen hat, so starke Wurzeln, dass sie einen tragen kann, dann muss man den Hammer holen und die Ketten, die einen halten, zerschlagen. Aber die Ketten, das sind keine schmerzenden Handschellen. Die Ketten, das sind das eigene Haus, der Arbeitsplatz, die Bündnisse mit den Freunden. All das muss man zerschlagen, um loszukommen.

Montag, 12. Mai 2008

Alexanderplatz: verdurstet

Da sind diese zwei Iranerinnen. Dünne Hintern und Fliegerbrillen. Sie würden sich gut in einem Porno machen. Das teuerste Zimmer in der Stadt, ein paar Früchte, Gang Bang reverse.

Willkommen in Berlin. Alexanderplatz. Beton, Stein, alles grau. Utopia reverse. Die Sonne brennt den Putz von den Platten. Ein Mittelklasse-Mädel zwinkert. "Eine Umarmung?" Nein danke. Was bringt mir eine Umarmung? Blutiges Fleisch und ich darf nicht abbeißen. Und die Sonne brennt weiter. Dann taucht später doch noch ein Mädchen auf. Knabenfigur im Kleidchen, herzzerreißend süß. Ein Schild: "Free Hug". Ich stolpere über meine Spontanität und da ist sie auch schon weg. Ja verdammt, ich brauche diese Umarmung, auch, wenn ich dann den Platz nicht mehr lebend verlasse. Ich warte, taktiere, freie Umarmung. Nein! Man kann so ein schönes Mädchen nicht einfach so umarmen. Es wirkt ganz schnell gezwungen. Einfach so umarmen. Es soll zufällig aussehen. Unbedeutend. Aber dann kommt ihr Freund, sie umarmen sich sehr lange und gehen Händchen haltend über den Platz. Mir bleibt die Sonne.

Leipzig: Der Tod am Denkmal

Das erste was ich am Völkerschlachtdenkmal sehe, ist ein weißes Tuch. Tätowierte Unterarme, ein paar Füße. Steinboden. Zwei unglückliche Polizisten. Ja, einfach so umgefallen. Herzversagen. Meine Mitfahrgelegenheit erzählt später, im Radio sagte man, die Frau des Mannes sei am selben Tag tot in der Wohnung gefunden worden.

Die nordischen Totenwachen schweigen. Sie kommen direkt aus Walhalla, Riesen mit verschränkten Armen, ein Kranz, an den Wänden große Götter aus Stein. Kinder saugen an nackten Brüsten. Odinsche Grimmigkeit. Aber warum? Im Krieg kämpfen doch nur Kinder mit langen Gliedern. Und ihr junges Blut füllt die Gräben.

Sonntag, 11. Mai 2008

Goethes Garten

Da sitze ich in Goethes Garten und überall diese Schmetterlinge. Sie waren schon im Haus. Nichtsahnend und sorglos schreite ich durch die privaten Gemächer des toten Dichterfürsten und atme die Luft vergangener Tage, da wirbelt eine Armada kleiner Falter durch die Flure. Eine italienische Mädchenklasse. Nein eine tschechische. Rote Falter, schwarze Falter, sie flattern vor mir und hinter mir und überhaupt überall. Sie streifen fast meine Arme, fast meinen Hals, fast meinen Mund. Es riecht nicht mehr nach Staub, es riecht nach milchiger Haut und karmesinrotem Haar. Das Sonnenlicht bricht durch die Büsche, schmale Hüften wippen von links nach rechts - ich bin nur noch ein leidendes Bündel, viel zu weit weg von den Frühlingsgeschöpfen. Doch man kommt nicht hinein. Sie fliegen so eng beisammen. Ich zerfließe auf meiner weißen Gartenbank und dann ist der Spuck endlich vorbei. Warum, alter Mann, lässt du mich in deinem Garten leiden?

Dienstag, 6. Mai 2008

Weimar - ein Horror in Pastell

Bin seit gestern auf meinem zweiwöchigen Deutschland-Trip und soeben in der WG von Rob (links auf dem Bild) erwacht - meinem Couchsurf-Gastgeber.

Weimar hat mich zuerst einmal irritiert. Die ganze verdammte Stadt ist pastellfarben. Kein Haus, das nicht farbig ist. Dazu viel Kopfsteinpflaster, altehrwürdige große Bauten, viel Raum, viel Himmel. Aber es ist alles einen Tick zu niedlich, einen Tick zu aufgeräumt, einen Tick zu ruhig - und vor allem zu bunt.

Weimar ist die erste Stadt, in der ich mich nach Berlin gesehnt habe, und das "böse und barbarische" Berlin ist angeblich der "einzige Ort in Deutschland, wo man sich manchmal nach Sibirien sehnt". Wäre ich gemein und würde ich übertreiben, würde ich sagen, ich verstehe sogar, warum die Jugend in solchen restaurierten ostdeutschen Städten radikaler als anderswo ist: Man muss einfach ein Gegengewicht zu dieser cremefarbenen Bürgerlichkeit bilden. Nun gut, bisher habe ich nur ein paar Alternative gesehen.

Werde mir nachher die Anna-Amalia-Bibliothek und das Goethe- sowie das Schiller-Haus ansehen. Ich glaube, es gibt in dieser Stadt, keinen Stein, über den man nicht ein Geschichtsbuch schreiben könnte.

Nachtrag: Nein, in Weimar kann es aushalten. Dorfidylle. So lieblich wie in einem Sommerfilm. Und dann dieser Park. Ein süßes Labyrinth ewigen Grüns. Man möchte dort verloren gehen. Eine Stadt, die man in 15 Minuten durchschreiten kann. Karamelleis mit Sahne und Thüringer Rostbratwurst. Jeden Tag neue Schulklassen in dem viereinhalb-Straßen-Zentrum. Diese Stadt ist surreal wie ein Film in Technicolor.

Samstag, 23. Februar 2008

Die Konservierung der Freiheit


Erstaunlich, was man aus einem schlecht aufgelösten Handy-Bild alles machen kann.

Dienstag, 20. November 2007

Being British

To be here in England is just wonderful. I think it's a very nice place to live. And I surprised myself because I have had almost no problems speaking with and understanding the English.

Yeah, right now am I here in the south of Coventry in the campus of the Warwick University. It is a very big campus - maybe even a small village!

The only disadvantage is that you can't get to the city of Coventry quickly enough. And I think it would be a lot better if there was such an opportunity. Otherwise you might find yourself trapped in the 'university bubble'. But hey, this is my first time in Britain, it is great and I am sure that I will check out other universities here - even if this is only possible via the internet. We'll see.

But I can imagine studying here too. There are so many nice people - and of course so many beautiful women! And so many cultures - especially exotic ones. It is a calm, peaceful place where you really can stretch your mind and become more intellectual! Tomorrow is the open day. I am curious.


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Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

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