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Sonntag, 8. Juli 2007

Junkies

Es ist ein Problem, wenn man nachts um drei Bock auf Kaffee hat, aber nicht erst um sieben einschlafen möchte.

Nachtrag: Das Fleisch ist schwach und der Kaffee ist stark.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Audio-Converter gesucht!

Kennt jemand von euch ein gutes, kostenloses und unbegrenzt nutzbares Programm, um Audiodateien zu konvertieren (zumindest wav und mp3)? Schön wäre auch eins, um die m4a-Dateien von iTunes in mp3s umwandeln zu können, muss aber nicht zwingend sein.

Ich suche schon seit Jahren nach einem entsprechenden Programm, lade mir aber immer nur beschissene Shareware runter, die dann nach kurzem nicht mehr nutzbar ist, weil die Probezeit um ist. Mit Videokonvertern ist es übrigens ähnlich. Kann mir also jemand eine Seite nennen, wo ich besagtes Audio-Konvertierungsprogramm downloaden kann?

Dienstag, 3. Juli 2007

Couchsurfing

Kennt ihr eigentlich Couchsurfing.com? Da bieten sich Leute aus aller Welt gegenseitig Schlafplätze an. Geile Idee, oder? Mir kommt gerade in den Sinn, dass man eigentlich mal gut ne kleine Reise nur auf Couchsurfing basierend machen könnte - oder zumindest mal eine Stadtreise mit Übernachtung. Und die Fahrten macht man dann per Mitfahrzentrale. Trampen und Campen 2.0 quasi.

Expedition Berg

Eine Bergtour in den Alpen soll es sein. Hm, Jetzt wo ich es niederschreibe klingt es wirklich gewichtig. Die Alpen. Nun. Unser Bergexperte aus dem Semester, der die Sache angleitert hat, hat eine Packliste erstellt. Ich komme mir gerade vor wie in einem Rollenspiel, in dem der Spieler seinem Charakter Unmengen mit sich rumschleppen lässt. UNMENGEN! Wer soll das denn bitte schön den Berg bis zur Hütte rauftragen? WER? Frage ich. Ich brauch einen Muli ... "Hausschuhe für die Hütte"! Ich fress gleich die Liste. Vielleicht sollte ich mir einen Off-Road-Trolley zum Hinterherziehen besorgen. Tz.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Imagini: Something new

Saugeil, es gibt schon wieder was Neues: Imagini. Ein Angebot, bei dem man lediglich durch Auswählen von Bildern ein Persönlichkeitsprofil erzeugt, welches wahnsinnig komplex, interessant und stimmig ist.


Ich weiß nur nicht, ob ich mich als Arbeitsbiene bezeichnen würde. Lol. Dann wohl eher als "Escpae Artist" *g*. Anderseits mag ich es sehr, tausend Dinge gleichzeitig zu tun und richtig rumzuwirbeln und auch produktiv zu sein - es muss mir nur Spaß machen. Die Frage ist ja immer, wie man Arbeit definiert. Ist es zum Beispiel keine Arbeit, wenn ich Erledigungen mache? Im Zivildienst war das meine Arbeit. Oder ist es keine Arbeit, wenn ich das hier schreibe oder mal wieder einen Wissensflash habe und mir stundenlang Wikipedia-Einträge durchlese? Wie auch immer. Dieses Portal ist geil - frisch und elegant. Seht zu, dass ihr euch anmeldet, ihr Netzjunkies!

Ihr müsst euch meine "VisualDNA" auch mal auf der Site anschauen. Find's lustig, wie ich mich von dem Massengeschmack abhebe :P

Fuck ya!

ICH HASSE Seiten, bei denen der Nick mindestens VIER zeichen haben muss!

El Buffy


You Are Buffy the Vampire Slayer

"We saved the world. I say we have to party."

Ach du Kagge! Buffi. Oh nee. Aber gut. Welche Superheldinnen seid ihr?

Dienstag, 26. Juni 2007

Gedanken über Studiengebühren

Gut, dass ich jetzt mit meinem Studium fertig bin. Ich wüsste wirklich nicht, wie ich jedes Semester 500 Euro aufbringen sollte. Und meinen Eltern könnte ich diese Kosten auch kaum zumuten.

Einerseits kann ich zwar irgendwo nachvollziehen, dass Studenten zu ihrer teuren universitäre Ausbildung, Geld zuschießen sollen, anderseits frage ich mich aber, ob die Studiengebühren nicht dem Ruf nach mehr Akademikern im Land zuwiderlaufen. Eigentlich sollte der Staat Studenten finanzielle Unterstützung geben, anstatt Geld zu fordern. Und mit Unterstütung meine ich kein Bafög, dass man zumindest in Teilen zurückzahlen muss.

Gefangen vom türkischen Staat

Was derzeit mit dem niedersächsischen Marco in der Türkei geschieht, ist ein Skandal (siehe SpOn oder heute-journal ab Minute 16:50). Obendrein, weil noch nicht einmal ein türkischer Staatsbürger sondern nur Urlauber im Spiel sind. Die Türkei beweist mit diesem Verhalten wieder einmal vorbildlich, dass ihr in ihrer staatlichen Reife noch ein paar hundert Jahre zur Europäischen Union - zumindest aber zu Westeuropa fehlen.

Montag, 25. Juni 2007

Creare

Kreativität bezeichnet die Fähigkeit schöpferischen Denkens und Handelns. Insbesondere wird der Begriff Kreativität als Bezeichnung für die Ursache persönlicher geistiger Schöpfungen [...] von Künstlern verwendet. [...]

Der Ursprung des Begriffs Kreativität ist nicht eindeutig geklärt. Es gibt mehrere ähnliche und vom Wortstamm her verwandte Wörter, die auf den lateinischen Begriff creare zurückgehen, was so viel bedeutet wie "etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen". [...] In dem Begriff Kreativität klingt aber auch das lateinische "crescere" an, das "werden, wachsen, wachsen lassen" bedeutet. (vgl. Wikipedia 2007)

Kreatives Handeln und künstlerisches Schaffen bedeuten nicht weniger, als einen Teil von sich unsterblich zu machen beziehungsweise zumindest vor Alter und Tod zu bewahren. Doch Kunst und Kreativität können nicht ohne Mangel und nicht ohne Fragen existieren. James Morrison formulierte in der Rolle des T.C. McQueen in einer Folge von "Space - Above and Beyond" die ultimativen Fragen: "Wer bin ich? Und wozu das Ganze?"

Freitag, 22. Juni 2007

Mündliche Prüfung

Bücher für die mündliche Abschlussprüfung im Studiengang Online-Journalismus

Heißa, es kann wieder gelerrnt werden. Habe mir heute erstmal fünf vor zwölf fünf Minuten vor Schließung der Bibliothek Bücher geholt. Und zwar alle, die ich vielleicht irgendwie gebrauchen könnte. Habe mir ja meine zwei Themen, die ich Dienstag beim Kolloquium für die mündliche Abschluss-Prüfung einreichen muss, noch nicht genau überlegt. Wahrscheinlich nehme ich jeweils einen Aspekt von (investigativer) Recherche und einen von der Auslandsreportage. Ich freue mich wirklich gerade, dass ich einen Grund habe, solch spannende Themen zu lernen.

Das Buch Reise-Journalismus finde ich momentan am Interessantesten. Wobei ich hier mal nachdrücklich betonen möchte, dass dieses Metier kein Pussy-Journalismus ist, bei man mal ein bisschen in den Süden fliegt und ein paar Hotels testet.

GEO-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede erklärt in einem Interview in besagtem Buch zur Thematik:

Die Specials [von GEO, 7an] haben den Anspruch, als Reisemagazine mit einem journalistischen Impetus an ein Land, eine Region, eine Stadt heranzugehen. Auf den vorderen zwei Dritteln Geschichten für Menschen zu präsentieren, die sich gerne einen Reim auf Zusammenhänge machen möchten. Die also nicht einen Swimmingpool buchen, sondern das Land dahinter. Die wissen wollen, wie es am Ende des Strandes weitergeht. Die sich mit einem kosmopolitischen Hirn in eine fremde Kultur begeben und dann nicht nur die Sonne auf ihren Bauch scheinen lassen wollen. Das macht sicherlich kein anderes Reisemagazin, in einem Special über Russland eine Reportage über [ein] Gulag zu bringen, in einem Special über Südafrika eine Reportage aus den Vortort-Zügen von Seweto, in einem New-York-Heft eine Reportage aus einer Crack-Höhle.
Gaede sagt zwar, dass das "keine Reisereportagen im klassischen Sinne - zum 'Nachreisen' - [sind], aber Informationen für Menschen, die unter Reisen etwas mehr verstehen als auf dem Schoß des Reiseleiters zu sitzen". Und weiter erkärt er:

Es gibt wortgewaltige Menschen zuhauf, es gibt eloquente Menschen zuhaus, es gibt Essayisten und Kommentarschreiber zuhauf. Es gibt abr wenige Journalisten, die sich sozialen Erfahrungen wirklich aussetzen, die Reportagen wirklich als maximale Distanz zum Hotelbar-Journalismus und als maximale Distanz zum Telefon-Journalismus verstehen. Bei GEO verlangen wir, dass Leute sich Situationen aussetzen, sie durchleben, sie mitmachen.

PS: Das neue GEO-Heft hat ein super Cover (Zeitzeuge Fotograf) und enthält einen langen Text über die "Berufung: Reporter". Noch habe ich ihn nicht gelesen, aber ich bin gespannt.

Brothers Grimm

Habe mir vorhin "Brothers Grimm" aus der Videothek ausgeliehen und angesehen. Ein recht hübscher Film, nur die Rezensionen bei Amazon fand ich doch größtenteils recht undifferenziert. Hier ist meine eigene.


Romantischer Firlefanz

"Brothers Grimm" ist ein Blendwerk, aber ein nett anzusehendes.


Was für ein Schmelztiegel dieser Film doch ist. Kaum ein Märchen, in dem nicht für "Brothers Grimm" gewildert wurde. Doch zuallererst muss man sagen, dass Matt Damon und Heath Ledger ihre Rollen amüsant und unterhaltsam spielen. Ledger bewies vor allem in "Ritter aus Leidenschaft" sein Talent für fantastisch-historische Komödien, Damon hingegen ist primär durch die Bourne-Serie bekannt. Und beide bekamen sie ihre Rollen. Damon spielt den aufgeklärten Wilhelm, der Dank ausgeklügelter Pläne ihr Einkommen als vermeintlicher Geisterjäger sichert, während Ledger alias Jacob, sich eher dem Mysteriösen und dem Literarischen widmet, ein Träumer.

In ihrer Dualität spiegeln die Brüder auch die Handlung des Films wieder. Zuerst beginnt sie nüchtern. Die Beiden geben sich als Geisterjäger aus und nutzen gezielt Sagen, um die Bevölkerung verschiedener Ortschaften - mit Hilfe diverser technischer Spielereien - in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Geister, die sie verjagen, erschaffen sie selbst. Ein erträglicher und ruhmreicher Job. Doch eines Tages werden sie gezwungen, das Geheimnis eines Waldes zu klären, in dem etliche Kinder verschwanden. Doch die beiden Ganoven merken schnell, dass nicht alle Geister und verwunschenen Mächte nur aus Seilzügen und Zaubertricks bestehen.

Man muss nicht drum herum reden: Für den Film hat man sich schamlos an allem bedient, um ein massentaugliches Spektakel zu basteln. Und zu großen Teilen ist das auch gelungen. Kurzweilig ist dieser Film alle mal. Die Darsteller sind sympathisch – wenn sie auch nicht die Charakterdarstellung revolutionieren – und die Geschichte unterhaltsam bis gruselig. Besondere Tiefe oder gar historische Korrektheit darf man natürlich nicht erwarten.

Das beginnt schon mit den Hauptfiguren. Die Gebrüder Grimm waren Sprachwissenschaftler in Zeiten der Romantik - keine Scharlatane. Ihr Anliegen war es, Volkssagen und Märchen möglichst unverfälscht aufzuzeichnen und zu Sammeln. Das Räubern in und das Umformen von Märchen war nicht ihre Sache. Aber doch wurde dieses praktiziert. Von Clemens Brentano mit seiner Geschichten-Sammlung "Rheinmärchen" zum Beispiel. Und auch von Schiller ist bekannt, dass er es mit dem Historischen nicht immer so genau nahm. Will man nun also den Film wegen seiner Vermischung von Quellen verurteilen?

Und auf gewisse Art und Weise ist "Brothers Grimm" sogar ein schönes Abbild der Romantik. Da ist die Technik, das Neue, es gibt die Magie und eine Sehnsucht nach dem Mystischen (bei Jacob) und zuletzt nerven ständig die Franzosen. Natürlich fehlt auch nicht die bezaubernde Frau, hier: die burschikose Angelika (Lena Headey). Der Film ist eine bisweilen etwas skurrile Angelegenheit, wird aber nie fade. Er wirbelt herum, manchmal etwas ziellos, aber immer mit Pathos und Spektakel. Gewissermaßen ist "Brothers Grimm" ein großes Blendwerk, aber ein nett anzusehendes.

Montag, 18. Juni 2007

Zurück vom Buchbinder

Heute habe ich mein Exemplar des Diploms vom Buchbinder abgeholt. Sieht schon gut aus.

Diplombuch



PS: Jeweils die erste Seite der Kapitel eins, zwei, drei und vier kann probegelesen werden (jpg). Das Inhaltsverzeichnis ist als pdf abrufbar.

Die Musikkassette

Seit ich Auto fahre, praktiziere ich eine besondere Form des Musikabspielens. Denn Musik ist für mich essentieller Bestandteil des Autofahrens. Allerdings habe ich mich nie als so genannter Musikproll geoutet. Also als ein Mensch, der fünfeinhalbtausend Euro für die Stereoanlage seines eineinhalbtausend Euro teuren Golfs investiert, damit sein Auto durch die Basswellen bedingt hüpfen kann, was widerrum von Vorstadthaarfachtechnikerinnen als imponierendes Balzverhalten interpretiert wird.

Nein, ich wollte einfach nur ein bisschen Musik hören. Auch, wenn ich diese gerne mal bei offenem Fenster etwas lauter gedreht habe und es gerne immer noch tue, denn in diesem Moment ist man natürlich felsenfest davon überzeugt, dass jeder andere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr die eigene Musik genau so wahnsinnig toll finden muss wie man selbst. Aber, wie gesagt: Dafür bedarf es keiner fünfeinhalbtausend Euro-Anlage. Ein Radio mit Kassettenspieler plus ein paar schlichter Boxen für die Hutablage reichen.

Relativ schnell tauchte aber das Problem auf, dass ich auch CDs im Auto hören wollte. Was also tun? Den Kauf eines CD-Radios habe ich in den knapp zehn Jahren, in denen ich Auto fahre, nie ernsthaft in Erwägung gezogen. Viel zu teuer. Es gab doch auch Adapterkassetten. Jaja, damit ließ sich der von Muttan geklaute Discman mit dem Autoradio verbinden. Teufel, wie clever. Man muss zwar immer aufpassen, dass das Ding beim bremsen nicht in den Fußraum fällt und außerdem braucht man ständig Batterien, aber hey: Dafür hat man quasi ein portables Auto-CD-Radio. Und spätestens als die ersten MP3-Player auf dem Markt kamen, war das Prinzip der Adapterkassette vollends genial.

Leider sind mittlerweile sowohl mein MP3-Player als auch meine Adaptercassette kaputt und ich sehe nicht eins von beiden zu ersetzen. Ergo habe ich mir heute ein Fünferpack TDK SA90 High Position Musikkassetten gekauft und werde diese nun mit meinen liebsten Alben und sonstigen Lieblingssongs bespielen. Es leben die Neunziger.

Die Liste

Gerade gesehen, dass ich in einer "Bibliographie deutschsprachiger
Science Fiction-Stories und Bücher"
(Fantasy inbegriffen) stehe. Sachen gibt's. Hat sich aber ganz schön Arbeit gemacht, der Gute.

Samstag, 16. Juni 2007

Schmidt: Nie wieder Late-Night

Harald Schmidt hat von den Late-Night-Shows genug. Dem Spiegel gegenüber sagte er, sie ruinierten sein Privatleben. Damit überlässt er Oliver Pocher, mit dem er eigentlich bald gemeinsam auftreten wollte, das Feld. Schmidt möchte nur noch eine Nebenrolle spielen. Seine Aussagen deuten jedoch auf einen baldigen Komplett-Rückzug hin.

Ob die öffentliche Kritik zu dem ursprünglich geplanten Sendekonzept Schmidts Entschluss bestärkt hat, ist nicht bekannt. Laut dem Entertainer kam die Idee mit der Partnerschaft mit Pocher nicht von der ARD-Programmdirektion, sondern von Schmidt selbst. Inwieweit die zuletzt sinkenden Quoten der Late-Night-Show zu dem Entschluss beigetragen haben, ist ebenfalls unklar.

Auf ein Schreiben an den Vorsitzenden des WDR-Rundfunkrates, Reinhard Grätz, hin (siehe Blogeintrag vom 15.05.07), erklärte dieser: "Wir, insbesondere die im Programmausschuss vertretenen Mitglieder, werden das Ergebnis der neuen Zusammenarbeit [von Schmidt und Pocher, 7an] [...] nach Sendestart aufmerksam begleiten." Wenn Schmidt sich jedoch nun - vielleicht nach anfänglicher Unterstützung Pochers - völlig aus dem Late-Night-Showbusiness zurückziehen würde, käme er damit möglicher Kritik an der Union Schmidt/Pocher zuvor.

Queen's birthday honours

Die Queen feiert heute offiziell Geburtstag. Zwar hat sie eigentlich am 21. April Geburtstag, aber die öffentliche Geburtstags-Parade wird des besseren Wetters wegen immer erst im Juni abgehalten. Alles Gute, königliche Hoheit!

Ebenfalls am Tag der offiziellen Feier werden Briten sowie Angehörige des Commonwealth (und sogar Bürger anderer Staaten ehrenhalber) für Verdienste gegenüber dem Vereinigten Königreich geehrt oder gar nobilitiert (siehe Times). Zumeist mit der Aufnahme in einen Orden wie den "Order of the British Empire". Zum Ritter geschlagen wurde unter anderem Salman Rushdie (siehe bbc und guardian). Glückwunsch, Sir Salman!


Rule Britannia







On the sea

Ich liebe diesen russisch-englischen Choral aus "Jagd auf Roter Oktober".







Freitag, 15. Juni 2007

Zur See

Ich hätte Lust, mal zur See zu fahren - seit langem schon. Aber nicht auf einem Kreuzfahrtschiff, sondern auf einem alten Seegler. Zum Beispiel einer Drei- oder Viermastbark oder einem Vollschiff. Am besten ohne Motor und warum nicht auch ohne GPS. Nur mit der Kraft des Windes, der Erfahrung der Seeleute und der Hilfe Gottes.

Story um 6:00

Verdammt, jetzt habe ich heute Nacht - vorhin - noch eine Story aufgetan. Aber es antwortet noch keiner und gibt mir das okay. Hm. Ich könnte es eigentlich wagen, schon mal loszuschreiben. Das Thema kann eigentlich nicht nicht genommen werden - vor allem wegen der neuen Wendung. Dummerweise erreiche ich zudem erst um neun Uhr eine nötige offzielle Quelle und langsam werde ich echt müde. Richtig, ich bin nicht um sechs Uhr aufgestanden. Zeigt mir einen, der das freiwillig macht. Hab' wohl keine Wahl jetzt. Hoffentlich hilft der Kaffee. Ich fang jetzt an zu schreiben. Für eine gute Story muss man immer was riskieren und leisten.

Nachtrag 10:21 Uhr: Die Story ist geplatzt. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte. Letztlich hat es an einem technischen Fehler gelegen. Unglaublich. Und dabei war der Artikel schon fast fertig und das Thema sogar angenommen. Was ein mieser Tag, verdammt. Nun ja. Es war schon mal schlimmer. Was soll's. Wieder was gelernt.


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Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine sehr gute...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

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