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Mittwoch, 11. April 2012

Mord, KGB-Knast, Flucht: Über ein Treffen mit einer Exil- Journalistin in Litauen

Natalia Radina in Vilnius. Alle Rechte: Jan Söfer
Natalia Radina in Vilnius. Foto: Jan Söfjer

Natalia Radina bietet mit ihrem Online-Portal Charter97 dem weißrussischen Präsidenten Lukaschenko die Stirn. Der KGB steckte sie dafür in den Knast, ihr Freund und Herausgeber wurde ermordet. Radina floh nach Litauen und setzt dort sein Vermächtnis fort. Ein Treffen. [zum Artikel ...]


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Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

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