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Meinung

Montag, 11. Februar 2008

G8 - Ein Pamphlet

Präludium oder: Wie man mit Umwegen Erfolg hat - eine schulische Vita

Schule war für mich immer etwas Lockeres. Die Grundschule war lässig. Irgendwann wurde es doch ein bisschen stressig, da habe ich einfach ein Jahr wiederholt. Danach war alles wieder sehr entspannt. Die Noten waren waren sowieso Sahne. Es waren die goldenen Tage meiner schulischen Kindheit. Damals auf der Dorfgrundschule mit dem großen Spielplatz und dem Teich hinter dem Gebäude, den ich selber in einer AG mitgeholfen hatte anzulegen.

Dann kam die Orientierungsstufe. Fünfte und sechste Klasse. Das war schon nicht mehr so goldig. Die OS, wie sie kurz hieß, war in der Stadt und in einem Gebäude mit der Hauptschule untergebracht - also gewissermaßen ein bisschen - Pardon - asozial. Nichts gegen die Hauptschule oder diese Schule per se, aber die Stimmung auf dem Schulhof war damals, sagen wir: unkultiviert (Hauptschüler beziehungsweise die schwächsten Schüler müssten eigentlich, nein müssen am Stärksten gefördert werden und nicht in Schulghettos abgeschoben werden). Meine Leistungen waren dementsprechend. Das Umfeld beeinflusst alles. Ich bekam die Realschulempfehlung nur, weil die Lehrer ein Auge zudrückten.

Auf der Realschule war wieder alles besser. Heutige Realschule in Großstädten heben sich wahrscheinlich gar nicht mehr von den Hauptschulen ab, aber meine Realschule, das war wirklich noch eine heile Welt. Ich schrieb nur noch Zweien.

Danach Gymnasium. Fachgymnasium Technik. Leider die falsche Wahl. Und der Schritt war zu groß. Alle Fächer zwei Noten runter. Verdammt, mir hatte in der Realschule niemand beigebracht, selbständig zu lernen. Man hatte ein bisschen Stoff durchgenommen und gut war es. Aber ich hatte keinen Sinn für das Wissen und den Wert der Bildung.

Den fand ich, als ich die elfte Klasse wiederholte. Dieses Mal war ich so richtig sitzen geblieben - nicht wie in der Dritten, das war freiwillig. Sei's drum. Plötzlich hatte ich soviel Spaß an der Schule wie nie zuvor. Ich erkannte plötzlich den Wert der Bildung, den Reiz der Intellektualität - um Mal ein wenig zu übertreiben.

Ein Autor von dem Jugendportal der Frankfurter Rundschau schreibt zum Sitzenbleiben übrigens Folgendes: "Generell zeigt es sich, dass 'Wiederholer' oft viel an Reife und Erfahrung im Umgang mit den Jüngeren dazu gewinnen, gerade in der Mittelstufe. Eine Erfahrung, die viele nicht missen wollen".

Nach der gut bestandenen Elften wechselte ich trotzdem auf eine Fachoberschule für Gestaltung (wollte damals noch Design studieren). Die Fachoberschule war ein Witz im Vergleich zum Gymnasium. Ich ließ ein ganzes Halbjahr lang ein Fach ausfallen und kassierte am Ende eine Fünf, weil ich nicht so früh aufstehen wollte. Im Jahr drauf (Abschlussjahr), schrieb ich Einsen. Ich musste mich nicht sonderlich anstrengen, hatte gemütliche Schulzeiten und wurde Jahrgangsbester.

Globalisierter Wettbewerb?

Nun diskutieren, nein erzürnen sich alle über G8, die verkürzte Gymnasialzeit. Angeblich soll das ja gut sein, weil man dadurch nach der Schule seine Chancen im globalisierten Wettbewerb erhöht – was auch immer das konkret heißen soll, aber globalisierter Wettbewerb klingt einfach immer wichtig. Wie man seine Chancen verbessern soll, wenn man nur noch Stress beim Lernen hat und kaum noch Zeit für etwas anderes, geschweige denn Zeit für Müßiggang oder Ruhe, die es braucht, um Gedanken und Intellekt reifen zu lassen, soll Mal jemand erzählen.

Natürlich ist G8 Schwachsinn. Warum hängt man eigentlich nicht ein Jahr dran? Ja genau, einfach ein Jahr mehr, nicht eins weniger. G10! Von mir aus auch G11. Im elften Jahr könnte man ein Jahr im Ausland verbringen. Wäre auch toll. Vor allem, da die Bachelorisierung der Hochschulen Auslandsaufenthalte eher erschwert, was nicht heißen soll, dass ich Bologna schlecht finde.

Punkt ist, dass alles derzeit optimiert werden soll. Alles muss effizient sein. Effizient und zeitoptimiert, und überhaupt maximiert und ganz wettbewerbsfähig. Es ist gewissermaßen eine unvermeidbare Konsequent des atemlosen Wirbels, in dem unsere Gesellschaft sich befindet. Gefährlich viele Bereiche unseres Alltages sind übertaktet. Oder warum ist Tinnitus mittlerweile eine Volkskrankheit? Warum ist Burn-Out nicht auf Top-Manager im Alter von 50+ begrenzt? Warum drehen ständig junge Menschen durch und laufen Amok? Warum verprügeln Jugendliche Rentner in U-Bahnen oder Mitschüler und nehmen die Tat auf ihren Handys auf? Warum schneiden sich immer mehr Mädchen die Haut auf? (Ich vermische einiges, das nicht zwingend zusammen gehören muss, doch die beschriebenen Phänomene tauchen auch nicht im luftleeren Raum auf) Ist es, weil unsere Gesellschaft, die Zeit, in der wir gerade Leben so ruhig, überlegt und geerdet ist?

G8 ist keine Überraschung, es ist eine logische Konsequenz - genauso wie der Preis, den wir dafür zahlen werden müssen, wenn wir uns nicht besinnen. Wenn wir nicht langsam anfangen, wieder zur Ruhe zu kommen, zu uns selbst finden.

Ich hatte damals einen Kumpel in meiner Fachoberschulklasse. Er hatte zu dieser Zeit schon einen sehr kritischen Verstand. In der Zwölften sagte er plötzlich, dass er aufhört, abbricht, es wäre ihm alles zu viel, der Druck wäre ihm zu groß. Ich bewundere ihn irgendwie bis heute für diesen Mut – weil ich glaube, dass es für ihn damals wirklich nicht das Schlechteste war. Und ich glaube, er hat mehr über das Leben gelernt, als so mancher Musterschüler. Also können wir bitte Mal langsam ernsthaft darüber reden, was Bildung, Intellekt und persönliche Entfaltung in unserer Gesellschaft bedeuten sollen?


Menschen, die dieses gemacht haben:

Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Hände weg von unserer Kindheit!

Susanne Gaschke, Die Zeit
Kinderarbeit

Reinhard Kahl, Zeit Online
Pädagogische Bulimie

Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung
Im pädagogischen Mastbetrieb

Marthe Deutschmann, Gymnasiastin
Wir Turboabiturienten

Mittwoch, 16. Januar 2008

Das Manko vom Apple Book Air

Also, wirklich ne Kunst ist es aber auch nicht, das vermeintlich dünnste Notebook der Welt zu bauen, wenn man das DVD-Laufwerk weglässt (Siehe auch SpOn oder Apple).

Donnerstag, 29. November 2007

Dein eigener Weg


Szene aus "Club der toten Dichter / Dead Poets Society"

Freitag, 23. November 2007

Über das Phänomen "Dichterschlacht"

In Darmstadt findet heute mal wieder eine "Literatenschlacht" statt. Manchmal heißt so etwas auch "Dichterschlacht". An sich sicherlich eine lustige Sache, aber ich glaube nicht, dass so etwas wirklich etwas mit Poesie zu tun hat.

Natürlich mag es da tolle Leute mit guten Texten und kurzweiligen Performances geben, aber das Prinzip des Wettbewerbs, des Buhlens um die Stimmen der Zuschauer, kurz all dieser Ausverkauf steht für mich im exakten Gegensatz dazu, wie man Poesie behandeln sollte - nämlich mit Behutsamkeit.

Wenn man sich einmal die Originalaufnahmen von Dichtern anhört, die ihre eigenen Gedichte eingelesen haben, so stellt man oft fest, dass diese Literaten alles andere als Rezitatoren sind und wahrscheinlich bei so einem Bühnenschabernack grandios untergehen würden. Warum sollten sie auch dort bestehen wollen? Das eine hat mich dem anderen nichts zu tun. Dichter schreiben Gedichte! Sie sind keine Bühnenclowns. Aber genau um so eine comedyeske Heiterkeit geht es aber bei "Dichterschlachten".

Es mag dort wirklich talentierte Entertainer geben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass aus diesem Kreis ein wirklich guter oder gar bedeutender Poet hervorgehen wird.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Das System Schule

Angeregt durch das Ende von diesem Eintrag.

In der Schule geht es primär darum, gesellschaftlich zu überleben. Und auch der Lehrstoff, der hochinteressant sein kann, muss sich zumeist den gesellschaftlichen und sozialen Verhältnissen unterordnen. Wenn eine Klasse einen Lehrer nicht mag und diesen nicht unterstützt, wird man nicht viel lernen können, geschweige dass sich eine Atmosphäre des Intellektes aufbauen kann. Ich merke es schon daran, wenn ich nur an Schulhöfen vorbei gehe. Es gibt da zum Beispiel einen, der auf meinem Weg zum Bahnhof liegt. Ich weiß nicht, was für eine Schule es ist, aber ich glaube es ist eher eine Haupt- oder Realschule. Sollte es ein Gymnasium sein, wäre es dramatisch, denn jedesmal - und das obwohl ich mittlerweile viel älter und gestandener bin - werde ich an alte Zeiten erinnert, wo es in erster Linie darum geht, dass man sich in dem Umfeld behauptet. Sofort wird der Druck spürbar, in den Gruppen sozial überleben zu müssen. Und auch, wenn ich dieses ab der 11. Klasse relativ gut beherrscht habe, so ist es doch eine Last. Alleine schon, weil so vieles Feingeistige durch dieses subtil-aggressive Machtgefüge zerstört wird.

Und wirklich dramatisch wird es, wenn dann auch noch der Lehrer resigniert oder man sich in einer Schule/Klasse befindet, in der es nich einmal um höheres Wissen und Intellekt geht und auch unter den Schüler eine latente bis starke Bildungsfeindlichkeit herrscht.

Hinzu kommt, dass so mancher Lehrer - so ist meine Erfahrung - nicht in der Lage ist, den Reiz und den Zauber von Wissen und Intellekt zu vermitteln.

Neulich saß ich erst in der S-Bahn und beobachtete eine Lehrerin (samt einer Praktikantin oder Referendarin) und ihren jungen Schülern - und ich muss sagen, dass mir die Lehrerin gehörig auf die Nerven ging. Folgenden Text notierte ich daraufhin in mein Notizbuch (Vorsicht, er ist pamphletisch und in der Erregung des Augenblicks entstanden):

Warum sind Lehrer immer nur die unintellektuellsten Wesen? Pädagogische Hennen, die nur so herumhühnern und ernsthaft ihre belanglose Überaktivität so über die Untergebenen dominieren lassen, dass diese meinen müssen, jenes sei nun archetypisch für das System Schule? Woher soll so Ruhe und Geist kommen?

Aber vielleicht sind die Lehrer auch die falschen dieses beziehungsweise den Geist eines bestimmten Faches zu vermitteln. Schließlich haben sie sich gegen das Fach selbst und für das Unterrichten der ewig gleichen Inhalte entschieden. Interessiert sich jemand für die Kunst, so wird er Kunstwissenschaftler oder Künster, interessiert sich jemand brennend für Physik, so wird er Physiker, intessiert sich jemand für die Sprache und die Welt der Literatur, so wird er vermutlich Schriftsteller oder Dichter. Lehrer sein bedeutet auch immer, sich gegen die intesiveste Auseinandersetzung mit der Materie entscheiden zu müssen. Und man wird sich entscheiden müssen. Franz Schubert beispielsweise sah seine Lehrertätigkeit mit seiner Kompositionsarbeit irgendwann nicht zu vereinen und entschied sich für ein Leben als brotloser am Existenzminimum und darunter lebender Komponist, dem obendrein zu Lebzeiten fast jegliche Anerkennung verwehrt blieb.

Lehrer werden also dem Lehrertum selbst wegen Lehrer, was sicherlich nicht das Schlechteste, aber eben schon lange nicht das Beste ist, um bei den Eleven den Nährboden für den Reiz einer Profession zu schaffen.

Samstag, 6. Oktober 2007

Wie man besser nicht couchsurft

Jetzt veranstalten Mitglieder von couchsurfing.com sogar Treffen. Und heute kam in mein Postfach eine allgemeine Einladung für eine Städtetour an der deutsch-französischen Grenze entlang. Dann tringelt man vermutlich die ganze Zeit mit den "Couchsurfern" rum und unternimmt alles in der Gruppe. Aber mit diesem Gedanken kann ich mich nicht anfreunden. Ich kann Gruppenfahrten nicht ausstehen und der Grund, warum ich das Prinzip Couchsurfing spannend finde, ist, dass man eben nicht großartig plant, dass man eben nicht, wie bei einer Vereinstour in irgendwelche Vorgaben eingezwängt ist, sondern sich frei jemanden aussucht, bei dem man pennen möchte oder mit dem man einen Kaffee trinken möchte, dieses tut und dann wiedes seines Weges geht.

Samstag, 29. September 2007

Das Prinzip Arbeit

Wirklich gut ist eine Arbeit nur, wenn man sie in das eigenen Leben integrieren kann, also die Arbeit für eine andere Arbeit - und sei es Einkaufen - unterbrechen kann. Ansonsten staut sich alles auf - zumeist bis zum Wochenende, wo man dann soviel Dinge erledigen muss, dass zumindest ein Tag des Wochenendes stressiger ist als ein Tag in der Arbeitswoche.

Es ist ein merkwürdiges Prinzip, diese Arbeitswoche. Meiner Ansicht nacht völlig überholt bzw. nie sinnvoll gewesen. Arbeiten und Leben muss verschmelzen, muss in einer natürlichen Symbiose sein, selbstbestimmt und frei.

Mittwoch, 26. September 2007

To my revolutionary friends

Para os meus amigos revolucioários
To my revolutionary friends
An meine revolutionären Freunde

Seus dias de abundância estão contados
The days of plenty are numbered
Die Tage der Verschwendung sind vorbei
(Die fetten Jahre sind vorbei)

Todo coração é uma célula revolucionária
Every heart is a revolutionary cell
Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle

Legitimation der Ketten

Eine Kette ist nur gut, wenn egal ist, ob man sie zerbricht oder nicht.

Sonntag, 26. August 2007

Der Geist der Beatniks

Ich bin derzeit verrückt nach dem Geist der Beatgeneration. Auch unabhängig davon, dass jetzt Jack Kerouacs legendäres Manifest "On the road" 50 Jahre alt geworden ist. Aber wenn ich ehrlich bin: So wild ist das Buch nicht. Eigentlich ist das Buch copy und paste-Wahnsinn. Eigentlich kann man auch alle Kapitel rausreißen und neu anordnen. Okay, Kerouacs Kollege Burroughs hat das ja sogar bisweilen gemacht, wobei dieser sogar einzelne Seiten zerschnitten und zufällig neu angeordnet hat. Aber Kerouacs Buch ist auch so. Eigentlich ist es ein einziger Wahn. Keine Story, kein roter Faden und völlig irrsinnige Monologe. Man muss das Buch auch extrem schnell lesen, denn das Buch wirkt nur, wenn man in das Tempo des Buches eintaucht und sich an den Assoziationen berauscht. Die Sätze selber ergeben meist wenig Sinn.

Trotz allem: Das Lesen bringt es nicht!

Ich bin süchtig nach dem Geist der Beatniks, nicht nach ihren Werken. Spannender sind schon ihre Biografien, ihre Lebensläufe. Aber wahrhaft in diesen Geist eintauchen kann man nur, wenn man selber auf der Straße unterwegs ist. Wenn man selber alles auf sich zukommen lässt. On the road. Oder wie schrieb Kerouac doch selbst in "On the road":

Alle meine derzeitigen Freunde waren „Intellektuelle“ – Chad, der Nietzscheaner und Anthropologe, Carlo Marx mit seinen bekloppten surrealistischen, leisen, ernsten, irren Reden, Old Bull Lee und seine kritische Motzerei gegen alles und jedes -, oder sie waren heimliche Kriminelle wie Elmer Hassel mit seinem gelangweilten höhnischen Grinsen; genauso Jane Lee, die sich auf dem Orientteppich auf ihrer Couch wälzte und über den New Yorker die Nase rümpfte. Aber Deans Intelligenz war in jeder Hinsicht genauso geschult, brilliant und umfassend, nur ohne die öde Intellktualität. Und sein "Kriminalität" hatte nichts Schmollendes oder Spöttisches; sie war ein unbändiger, bejahender Ausbruch amerikanischer Lebenfreude; sie war der Westen selbst, der Westwind, eine Ode aus der Prärie, etwas Neues, lange Vorhergesagtes und lange Ersehntes (er knackte Autos nur zum Spaß für Spritztouren). Außerdem vertraten Alle meine New Yorker Freunde den negativen, alptraumhaften Standpunkt, das die Gesellschaft abzulehnen sei, und lieferten ihre müden, bücherschlauen oder politischen Gründe dafür, während Dean nur so durch die Gesellschaft raste, gierig nach Brot und nach Liebe; ihm war es egal, ob so oder anders, "solange ich nur an das nette Mädchen mit ihrem süßen Ding zwischen den Beinen rankomme, Mensch" und "solange wir was zu 'essen' haben, Mann, verstehst du mich? Ich bin 'hungrig', ich 'verhungere', lass uns 'sofort was essen'!" - und schon stürzten wir los und 'aßen', wie es, so spricht der Weise Salomo, "dein Teil ist unter der Sonne".

Ein westlicher Verwandter der Sonne - das war Dean. Obwohl meine Tante mich warnte, er würde mich in Schwierigkeiten bringen, hörter ich einen neuen Ruf und sah einen neuen Horizont und glaubte daran, jung wie ich war; und ein paar kleine Schwierigkeiten oder auch, dass Dean mich als Kumpel zurückstieß, mich hängenließ, wie er es später tun sollte, verhungernd am Straßenrand und auf dem Krankenbett - was machte das schon? Ich war ein junger Schriftsteller und wollte abheben. Irgendwo unterwegs, das wusste ich, gab es Mädchen, Visionen, alles; irgendwo auf dem Weg würde mir die Perle überreicht werden.


"Wir sind alle von Anfang an verflucht, und auch Du musst erst furchtbar verletzt werden, bevor Du ernsthaft schreiben kannst." - Hemingway an Fitzgerald

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