Eine italienische Germanistik-Studentin hat mir ein Gedicht von Theodor Storm empfohlen: Hyazinthen. Ich fand es so toll, dass ich es gleich eingesprochen habe.
Weil ich die Audiodatei meines neuen Gedichtes (noch) nicht bei der Talentarena hochladen kann, präsentiere ich euch die spontan eingesprochene Version der "Nacht" hier. Warum kommen mir solche Ideen eigentlich immer, wenn ich am nächsten Morgen früh raus muss?
Nachtrag 1:50 Uhr: Oh nein, jetzt bin ich in Rezitier-Stimmung. Doch meine Stimme ist gerade so schön nächtlich warm, da macht es wirklich Spaß, Gedichte einzulesen. Ich war so frei, Rilkes Gedicht "Einsamkeit" einzusprechen. Hört es euch mal an. Ich finde es gelungen.
"Wir sind alle von Anfang an verflucht, und auch Du musst erst furchtbar verletzt werden, bevor Du ernsthaft schreiben kannst." - Hemingway an Fitzgerald