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    <title>jan_söfjer__notizbuch_eines_journalisten : Kurzversion</title>
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    <dc:publisher>Jan Soefjer</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Soefjer</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-23T10:31:39Z</dc:date>
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    <title>jan_söfjer__notizbuch_eines_journalisten</title>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/6007186/">
    <title>Print ist angehaltene Zeit</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/6007186/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Das Internet ist ein ewiger Fluss. Ein Print-Produkt aber ist für einen Moment angehaltene Zeit. Und ab und zu sollte jeder mal anhalten, um den Überblick zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Geo&quot;-Chef&quot; Peter Matthias Gaede &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://meedia.de/nc/details-topstory/article/die-zeit-der-unbeschwertheit-ist-vorbei_100024110.html&quot;&gt;im Meedia-Interview&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>zukunft der presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5999353/">
    <title>Lenz: Wer leise redet, wird gehört</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5999353/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wenn Siegried Lenz auf sich aufmerksam macht, dann tut er das mit einem Buch. Das ist für Schriftsteller ja nicht mehr selbstverständlich. Doch ein Mann, der diesem Land mehr als eine Deutschstunde gegeben hat, braucht den Lärm der Literaturbetriebe nicht. Auch dafür wird er geliebt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Tolle Seite-3-Reportage in der SZ am Samstag.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>medienkritik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T20:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5999337/">
    <title>Thalia versklavt die Buchverlage</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5999337/</link>
    <description>Thalia versklavt die Buchverlage. &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972&quot;&gt;Oder wie die SZ schreibt:&lt;/a&gt; &quot;Welche Literatur in den Ladenregalen steht und beworben wird, das liegt immer seltener in der Hand der Verlage. Die Buchwelt klagt zwar stets über das Internet. Doch inzwischen ist klar, dass es zur Zerstörung einer ganzen Branche keiner neuen Medien bedarf: Große Ketten wie Thalia besorgen das auf ihre Weise.&quot;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>medienkritik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T20:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5999279/">
    <title>Ein Plädoyer für die Zeitung</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5999279/</link>
    <description>Ich hatte hier länger versucht, auf gute Artikel via Link hinzuweisen, die ich vor allem in der gedruckten Presse gelesen hatte. Zum einen stehen aber oft die besten Texte nicht online (Seite 3-Reportage der SZ) und wenn doch, dann macht es keinen Spaß, sie online zu lesen. Daher lautet meine Empfehlung: Kauft zumindest sporadisch die Süddeutsche Zeitung und darüber hinaus auch mal den Spiegel oder die Zeit. Empfehlen kann ich das Feuilleton der FAZ und der Berliner Zeitung. Und die Frankfurter Rundschau...</description>
    <dc:creator>Jan Soefjer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jan Soefjer</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5980179/">
    <title>Hoffnungsträger des Journalismus?</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5980179/</link>
    <description>Das Medium Magazin kürt jedes Jahr &lt;a href=&quot;http://www.mediummagazin.de/aktuelles/die-top-30-bis-30-des-jahres-2009/&quot;&gt;30 Nachwuchs-Talente&lt;/a&gt;. Oder wie die Redaktion schreibt: &quot;Neue Hoffnungsträger für den Journalismus&quot;. Aber braucht der Journalismus überhaupt neue Hoffnungsträger? Es klingt ein bisschen wie: Die aktuellen Journalisten bringen&apos;s nicht mehr. Es erinnert an Hoffnugsträger im Fußball, an den Aufstieg und Absturz von Sebastian Deisler &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/41/DOS-Deisler&quot;&gt;(PS:...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>medienkritik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5980063/">
    <title>Die absurden Mitgliedsbeiträge des Deutschen Journalisten-Verbandes</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5980063/</link>
    <description>Alle paar Jahre, wenn ich die Höhe der Beiträge vergessen habe, denke ich mir, ich könnte ja eigentlich mal Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (djv) werden. Dann aber erfahre ich, dass die Mitgliedschaft zumindest 27 Euro kostet. Super, denke ich mir, das ist ein fairer Jahressatz. Es sind aber 27 Euro im Monat. Selbst Studenten sollen noch zwölf Euro im Monat zahlen. Wer das kann und will, ist mir schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der djv hat zwar einiges zu bieten, aber was davon...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>der journalismus </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5970039/">
    <title>Fall Westerwelle: Politiker müssen nicht perfekt englisch sprechen</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5970039/</link>
    <description>Westerwelle wird belächelt, weil sein englisch nicht perfekt ist. Die SZ verweist heute in einer Meldung auf zwei YouTube-Videos. So hat auf einer &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=R4pQlkshzm4&quot;&gt;Pressekonferenz ein Journalist der BBC Westerwelle eine Frage auf englisch gestellt&lt;/a&gt; und bat auch um eine Antwort auf englisch. Westerwelle ging, wie ich finde zurecht, nicht darauf ein. &quot;Wir sind in Deutschland hier&quot;, sagte er. Wieso spricht ein Berlin-Korrespondent...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T11:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5968567/">
    <title>Abschied von der SPD</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5968567/</link>
    <description>Die Seite 3-Reportage der Süddeutschen Zeitung zeigt heute, wie bei der SPD die letzten guten Leute, die die Partei noch hat, fallen gelassen werden &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/486894&quot;&gt;(siehe: Wie man einen Mann versenkt)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn einem als heutiger junger Mensch soziale Gerechtigkeit wichtig ist, einem die Grünen und die Linkspartei aber zu extrem und zu wenig massen- und realitätstauglich sind, um sie sich theoretisch als...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>meinung</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-30T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5966817/">
    <title>Print muss sich nicht abhängen lassen</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5966817/</link>
    <description>Eigentlich hätte sich an der dieswöchigen Spiegel-Ausgabe mal wieder gezeigt, warum Print für hochaktuelle Anlässe nicht wirklich geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spiegel erscheint üblicherweise sonntags. Da hätten die Leser aber eine ganze Woche auf die Auswertung der Bundestagswahl warten müssen. Das Hamburger Magazin fand eine elegante Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spiegel wurde einen Tag vorgezogen und erschien bereits am Samstag und seit Montag liegt ein &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,651727,00.html&quot;&gt;Sonderheft...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>zukunft der presse</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-29T14:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5960854/">
    <title>In eigener Sache</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5960854/</link>
    <description>Dieses Blog hat vor kurzem eine neue Optik bekommen. Darüber hinaus gibt es ein paar deutliche Änderungen. Die wichtigste: Ich blogge nun unter meinem richtigen Namen und nicht mehr unter meinem Pseudonym. Zugegeben: Wirklich anonym war dieses Blog nie, aber die Inhalte waren oft recht privat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berufliche Visitenkarte jansoefjer.twoday.net habe ich stillgelegt. Die Artikel hier eingebunden. Privatere Dinge veröffentliche ich nun in der Regel auf Facebook. Dieses Blog...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T17:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5960773/">
    <title>Wie gerecht ist Deutschland?</title>
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    <description>Niedriglohn, Gesundheitssystem, Entlassungen und Generationen-Gerechtigkeit: Wie gerecht ist Deutschland? Von der Zugspitze bis nach Sylt sind die ZDF-Reporter unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste und bewegendste TV-Reportage, die ich bisher gesehen habe. &lt;a href=&quot;http://reporter.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1000046_idDispatch:8981532,00.html&quot;&gt;[Ansehen ...]&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>medienkritik</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5960504/">
    <title>Famoses Boris Becker-Portrait</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5960504/</link>
    <description>Jochen Martin-Gutsch hat für den &quot;Spiegel&quot; ein fantastisches Portrait über Boris Becker geschrieben. Ein journalistisches Glanzstück durch und durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Junger, alter Mann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fragt man Becker heute nach seinem Beruf, dann sagt er Geschäftsmann. Vor allem aber ist er ein 41 Jahre altes Denkmal. Er lebt vom Ruhm und Geld vergangener Tage, und manchmal spürt man, dass ihm das bewusst ist. Dann kriecht die Furcht hervor, dass der...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>medienkritik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-25T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5938339/">
    <title>Afghanischer Journalist begnadigt</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5938339/</link>
    <description>Manchmal erreicht man mit Petitionen wirklich etwas - sogar in Afghanistan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Journalistik-Student Sayed Perwiz Kambachsch hatte einen Artikel über die Rolle der Frau im Koran aus dem Internet heruntergeladen und verbreitet und war dafür zuerst zum Tode, dann aber zu 20 Jahren Haft verurteilt worden &lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/stories/5572445/&quot;&gt;(siehe älterer Blogeintrag)&lt;/a&gt;. Der Vorwurf: Blasphemie und Verleumdung des Islams.&lt;br /&gt;
&lt;br...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>freie presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5929386/">
    <title>Kommunikationsstrategien</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5929386/</link>
    <description>Amüsant, wenn ein Konzernpressesprecher, dem man ein paar mehr oder weniger kritische Fragen gestellt hat, am Ende des Gespräches bittet, den Chefredakteur des eigenen Blattes zu grüßen.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>freie presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-09T12:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/5926417/">
    <title>Überraschende Themenwahl der SZ</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/5926417/</link>
    <description>Mitten in der Debatte um den von der Bundeswehr befohlenen Luftangriff in Afghanistan, bei dem Dutzende Taliban und wohl auch viele Zivilisten starben, hat die Süddeutsche Zeitung am Montag mit einer ungewöhnlichen Reportage überrascht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ehesten war mit einer Reportage vom Ort des Geschehens zu rechnen. Aber es geht ja immer noch Afghanistan und da fährt man als Reporter nicht mal spontan am Wochenende hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwarten war also ein Stück über...</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>medienkritik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 7an</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T23:33:00Z</dc:date>
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