header_neu

Print muss sich nicht abhängen lassen

Eigentlich hätte sich an der dieswöchigen Spiegel-Ausgabe mal wieder gezeigt, warum Print für hochaktuelle Anlässe nicht wirklich geeignet ist.

Der Spiegel erscheint üblicherweise sonntags. Da hätten die Leser aber eine ganze Woche auf die Auswertung der Bundestagswahl warten müssen. Das Hamburger Magazin fand eine elegante Lösung.

Der Spiegel wurde einen Tag vorgezogen und erschien bereits am Samstag und seit Montag liegt ein Sonderheft zur Wahl an den Kiosken. Aktualitätsprobleme der gedruckten Presse sind also nicht zwingend eine Medienfrage, sondern vielmehr eine Flexibilitätsfrage.

Trackback URL:
http://jan.twoday.net/stories/5966817/modTrackback



Neuester Kommentar

Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

Suche

 



arbeitsprozesse
das schreiben
der autor
der journalismus
digitale welt
diplomtagebuch
freie presse
fundsachen
gedanken
journalismus-studium
medienbeobachtungen
meinung
panorama
persönliches
poeten
reisenotizen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren