In eigener Sache
Dieses Blog hat vor kurzem eine neue Optik bekommen. Darüber hinaus gibt es ein paar deutliche Änderungen. Die wichtigste: Ich blogge nun unter meinem richtigen Namen und nicht mehr unter meinem Pseudonym. Zugegeben: Wirklich anonym war dieses Blog nie, aber die Inhalte waren oft recht privat.
Die berufliche Visitenkarte jansoefjer.twoday.net habe ich stillgelegt. Die Artikel hier eingebunden. Privatere Dinge veröffentliche ich nun in der Regel auf Facebook. Dieses Blog hingegen soll einem professionelleren Anspruch genügen, weshalb ich mich hier jetzt vor allem mit dem Journalismus, den Medien und am Rande mit dem literarischem Schreiben beschäftigen werde. Ergänzt wird dieses durch kritische Gedanken, Alltagsnotizen und Reflexionen über meine Arbeit und letzte Ausbildung als Reporter.
Im Rahmen der Blogüberarbeitung habe ich vieles aufgeräumt - was bei rund 1000 Seiten A4-Text an Inhalten recht zeitraubend war - und die Rubriken überarbeitet. Hinzugekommen sind unter anderem "digitale welt", "freie presse" und "zukunft der presse". Rechts oben gebündelt sind nun Verweise auf von mir geschriebene und von mir empfohlene Artikel.
PS: Ich habe es gewagt, mich bei Twitter anzumelden. Der erwartete mediale Overkill ist bisher zum Glück ausgeblieben. Mal schauen, wie es sich entwickeln wird. Der Austausch dort ist allerdings bemerkenswert direkt - auch oder vor allem, was den Medienjournalismus betrifft.
Die berufliche Visitenkarte jansoefjer.twoday.net habe ich stillgelegt. Die Artikel hier eingebunden. Privatere Dinge veröffentliche ich nun in der Regel auf Facebook. Dieses Blog hingegen soll einem professionelleren Anspruch genügen, weshalb ich mich hier jetzt vor allem mit dem Journalismus, den Medien und am Rande mit dem literarischem Schreiben beschäftigen werde. Ergänzt wird dieses durch kritische Gedanken, Alltagsnotizen und Reflexionen über meine Arbeit und letzte Ausbildung als Reporter.
Im Rahmen der Blogüberarbeitung habe ich vieles aufgeräumt - was bei rund 1000 Seiten A4-Text an Inhalten recht zeitraubend war - und die Rubriken überarbeitet. Hinzugekommen sind unter anderem "digitale welt", "freie presse" und "zukunft der presse". Rechts oben gebündelt sind nun Verweise auf von mir geschriebene und von mir empfohlene Artikel.
PS: Ich habe es gewagt, mich bei Twitter anzumelden. Der erwartete mediale Overkill ist bisher zum Glück ausgeblieben. Mal schauen, wie es sich entwickeln wird. Der Austausch dort ist allerdings bemerkenswert direkt - auch oder vor allem, was den Medienjournalismus betrifft.
7an - 2009-09-25 19:42

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