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In Gedenken an einen besonderen Tag

Geburtstage sind komische Tage. Besondere. Natürlich. Und immer denkt man, es wäre nicht so. Wie soll man sich auch fühlen? Und doch ist da diese innere Würde. Und auch die Freude, wenn andere an einen gedacht haben - und plötzlich - in einem Sekundenbruchteil - ändert sich alles, nur ein Rutschen des Zeigers, ein unmerkliches Flackern der Digitaluhr und der ganze Zauber ist vorbei. Und da merkt man erst, wie einmalig der Tag war. Es bleibt Bedauern. Wer hat das Recht, diesen Tag zu beenden außer man selbst? So still und würdevoll ist er verschwunden. Was bleibt, ist ein Rest des Glanzes. Sowie: das Versprechen einer neuen Zeit.
Tarass - 2008-03-12 01:17

Dann kann die neue Zeit ja kommen :) ...
Nyxon - 2008-03-12 10:05

Nicht nur deshalb habe ich die Einstellung, dass ein Tag erst dann zuende ist, wenn ich mich nicht mehr auf den Beinen halten kann und ins Bett gehe. Ob dieser Tag dann 24 oder 48 Stunden gehabt hat, ist mir letztlich egal. Wichtig ist, was ich aus ihm gemacht habe.
7an - 2008-03-12 12:21

stimmt. nur an einem tag, der an ein bestimmtes datum gebunden ist, ist es anders.

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"Wir sind alle von Anfang an verflucht, und auch Du musst erst furchtbar verletzt werden, bevor Du ernsthaft schreiben kannst." - Hemingway an Fitzgerald

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