Bruder Bettler
Wie schwer zu fassen, dass für jeden diese Welt ein Ende hat,
Dass alles, was wir kennen, fühlen und voll Wehmut denken,
ja unsere ganze Welt erlischt, erstarrt, verstummt
und diese ohne Gnade nimmt, was sie beschloss
uns einst zu schenken.
Bist Du gewahr, mein Freund, Dir über diese Konsequenz,
dass jede Stunde, wo Du Sorgen hoch zum Throne hebst
und Narrentum zur Pflicht ernennst,
der Sand verrinnt, der gülden reich voll Leben glänzt?
Wie abseits allen Denkens dieser Tod doch fristet -
ein ferner Schleier, unbeachtet, den ein jeder Mensch kaum kennt
und ignoriert gleich einem Bettler,
den niemand einen Freund recht nennt.
Dass alles, was wir kennen, fühlen und voll Wehmut denken,
ja unsere ganze Welt erlischt, erstarrt, verstummt
und diese ohne Gnade nimmt, was sie beschloss
uns einst zu schenken.
Bist Du gewahr, mein Freund, Dir über diese Konsequenz,
dass jede Stunde, wo Du Sorgen hoch zum Throne hebst
und Narrentum zur Pflicht ernennst,
der Sand verrinnt, der gülden reich voll Leben glänzt?
Wie abseits allen Denkens dieser Tod doch fristet -
ein ferner Schleier, unbeachtet, den ein jeder Mensch kaum kennt
und ignoriert gleich einem Bettler,
den niemand einen Freund recht nennt.
7an - 2007-10-04 01:47






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