header_neu

Japan

Das Ausmaß der Tsunami-Katastrophe von Japan macht sprachlos und der Höhepunkt dürfte noch nicht einmal erreicht sein. Vorgestern war von weniger als 100 Toten die Rede, jetzt bereits von 10.000. Alleine die Zahl der Einzeltragödien ist nicht zu erfassen. Ein Schiff mit 80 Passagieren: verschwunden. Ein ganzer Zug: verschwunden. 200-300 tote Kinder im Meer. Reaktorunfälle. Die Bewohner ganzer Städte werden panisch geflüchtet sein. Japan dürfte den Rest des Jahres in den Medien bleiben. Wie werden die Reporter der großen deutschen Häuser damit umgehen? Viele dürften schon ihre Koffer gepackt haben, etliche sind bereits da. Doch wie verschafft man sich überhaupt einen Überblick inmitten solch einer nationalen Katastrophe?

Spiegel-Bangkok-Korrespondent Thilo Thielke landete schon am Samstagnachmittag Ortszeit in Tokio - als die Reaktorhülle von Fukushima 1 explodierte.

Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo hat derweil den Druck des Blattes gestoppt, um noch einmal die Titelgeschichte zu ändern. Wann gab es das schon mal beim Spiegel?

Trackback URL:
http://jan.twoday.net/stories/14874261/modTrackback



Neuester Kommentar

Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

Suche

 



arbeitsprozesse
das schreiben
der autor
der journalismus
digitale welt
diplomtagebuch
freie presse
fundsachen
gedanken
journalismus-studium
medienbeobachtungen
meinung
panorama
persönliches
poeten
reisenotizen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren