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    <title>Memento</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Jan Soefjer</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Soefjer</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-11T23:17:58Z</dc:date>
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    <title>Memento</title>
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    <title>Alexanderplatz: verdurstet</title>
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    <description>Da sind diese zwei Iranerinnen. Dünne Hintern und Fliegerbrillen. Sie würden sich gut in einem Porno machen. Das teuerste Zimmer in der Stadt, ein paar Früchte, Gang Bang reverse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen in Berlin. Alexanderplatz. Beton, Stein, alles grau. Utopia reverse. Die Sonne brennt den Putz von den Platten. Ein Mittelklasse-Mädel zwinkert. &quot;Eine Umarmung?&quot; Nein danke. Was bringt mir eine Umarmung? Blutiges Fleisch und ich darf nicht abbeißen. Und die Sonne brennt weiter. Dann taucht später doch noch ein Mädchen auf. Knabenfigur im Kleidchen, herzzerreißend süß. Ein Schild: &quot;Free Hug&quot;. Ich stolpere über meine Spontanität und da ist sie auch schon weg. Ja verdammt, ich brauche diese Umarmung, auch, wenn ich dann den Platz nicht mehr lebend verlasse. Ich warte, taktiere, freie Umarmung. Nein! Man kann so ein schönes Mädchen nicht einfach so umarmen. Es wirkt ganz schnell gezwungen. Einfach so umarmen. Es soll zufällig aussehen. Unbedeutend. Aber dann kommt ihr Freund sie umarmen sich sehr lange und gehen dann Händchen haltend über den Platz. Mir bleibt die Sonne.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T22:30:00Z</dc:date>
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    <title>Leipzig: Der Tod am Denkmal</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4921138/</link>
    <description>Das erste was ich am &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerschlachtdenkmal&quot;&gt;Völkerschlachtdenkmal&lt;/a&gt; sehe, ist ein weißes Tuch. Tätowierte Unterarme, ein paar Füße. Steinboden. Zwei unglückliche Polizisten. Ja, einfach so umgefallen. Herzversagen. Meine Mitfahrgelegenheit erzählt später, im Radio sagte man, die Frau des Mannes sei am selben Tag tot in der Wohnung gefunden worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordischen Totenwachen schweigen. Sie kommen direkt aus Walhalla, Riesen mit verschränkten Armen, ein Kranz, an den Wänden große Götter aus Stein. Kinder saugen an nackten Brüsten. Odinsche Grimmigkeit. Aber warum? Im Krieg kämpfen doch nur Kinder mit langen Gliedern. Und ihr junges Blut füllt die Gräben.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T22:16:00Z</dc:date>
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    <title>Goethes Garten</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4921110/</link>
    <description>Da sitze ich in Goethes Garten und überall diese Schmetterlinge. Sie waren schon im Haus. Nichtsahnend und sorglos schreite ich durch die privaten Gemächer des toten Dichterfürsten und atme die Luft vergangener Tage, da wirbelt eine Armada kleiner Falter durch die Flure. Eine italienische Mädchenklasse. Nein eine tschechische. Rote Falter, schwarze Falter, sie flattern vor mir und hinter mir und überhaupt überall. Sie streifen fast meine Arme, fast meinen Hals, fast meinen Mund. Es riecht nicht mehr nach Staub, es riecht nach milchiger Haut und karmesinrotem Haar. Das Sonnenlicht bricht durch die Büsche, schmale Hüften wippen von links nach rechts - ich bin nur noch ein leidendes Bündel, viel zu weit weg von den Frühlingsgeschöpfen. Doch man kommt nicht hinein. Sie fliegen so eng beisammen. Ich zerfließe auf meiner weißen Gartenbank und dann ist der Spuck endlich vorbei. Warum, alter Mann, lässt du mich in deinem Garten leiden?</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T21:59:00Z</dc:date>
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    <title>Weimar - ein Horror in Pastell</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4910652/</link>
    <description>Bin seit gestern auf meinem zweiwöchigen Deutschland-Trip und soeben in der WG von &lt;a href=&quot;http://www.couchsurfing.com/profile.html?id=2UY3AIK&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://images.couchsurfing.us.s3.amazonaws.com/img_l_1359286.jpg&quot;&gt;(links auf dem Bild)&lt;/a&gt; erwacht - meinem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/CouchSurfing&quot;&gt;Couchsurf&lt;/a&gt;-Gastgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weimar hat mich zuerst einmal irritiert. Die ganze verdammte Stadt ist pastellfarben. Kein Haus, das nicht farbig ist. Dazu viel Kopfsteinpflaster, altehrwürdige große Bauten, viel Raum, viel Himmel. Aber es ist alles einen Tick zu niedlich, einen Tick zu aufgeräumt, einen Tick zu ruhig - und vor allem zu bunt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weimar ist die erste Stadt, in der ich mich nach Berlin gesehnt habe, und das &quot;böse und barbarische&quot; Berlin ist angeblich der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/spricht-Berlin-Geschichten-barbarischen-Stadt/dp/3462033425&quot;&gt;&quot;einzige Ort in Deutschland, wo man sich manchmal nach Sibirien sehnt&quot;&lt;/a&gt;. Wäre ich gemein und würde ich übertreiben, würde ich sagen, ich verstehe sogar, warum die Jugend in solchen restaurierten ostdeutschen Städten radikaler als anderswo ist: Man muss einfach ein Gegengewicht zu dieser cremefarbenen Bürgerlichkeit bilden. Nun gut, bisher habe ich nur ein paar Alternative gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde mir nachher die Anna-Amalia-Bibliothek und das Goethe- sowie das Schiller-Haus ansehen. Ich glaube, es gibt in dieser Stadt, keinen Stein, über den man nicht ein Geschichtsbuch schreiben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Nein, in Weimar kann es aushalten. Dorfidylle. So lieblich wie in einem Sommerfilm. Und dann dieser Park. Ein süßes Labyrinth ewigen Grüns. Man möchte dort verloren gehen. Eine Stadt, die man in 15 Minuten durchschreiten kann. Karamelleis mit Sahne und Thüringer Rostbratwurst. Jeden Tag neue Schulklassen in dem viereinhalb-Straßen-Zentrum. Diese Stadt ist surreal wie ein Film in Technicolor.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T08:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4908201/">
    <title>Update</title>
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    <description>Neuer persönlicher Beitrag online</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-05-05T09:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4905585/">
    <title>Schreiben und Caipirinha</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4905585/</link>
    <description>Ah. Neue Story geschrieben und jetzt schön Caipi trinken und grillen. Herrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schon mal eine Leseprobe meiner Story. Bald auch in ganzer Länge - und die Story von neulich (Die Nacht in mir) bin ich euch ja auch noch schuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich weiß immer noch nicht, warum ich ja gesagt habe, aber jetzt bin ich auf dem Weg. Ich schreite die Straße hinunter, sie ist leer und die Dunkelheit lässt die Wege jungfräulich erscheinen, als hätte sie noch kein Mensch beschritten und als wollte sie auch niemand beschreiten. Ich bleibe stehen und betrachte das trübe Licht der Straßenlaterne wie einen Mond. Es ist mein Mond, ein Mond für Menschen, bei denen es für einen echten nicht gereicht hat. Ich schließe die Augen und glaube, das Summen der Drähte unter der Plastikschale zu hören. Die Spannung vibriert in ihnen. Selbst dieser künstliche Mond hat mehr, als ich je haben werde. Warum habe ich ja gesagt? &lt;br /&gt;
Du sitzt neben mir in meinem Opel Kadett und ich frage, willst du mal riechen? Du willst und berührst mit deinen Lippen fast meinen Hals. Ich nutze es aus. Damals, es muss zehn Jahre her sein, damals habe ich ja gesagt. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht war, aber ich konnte gar nichts anderes sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast mir geschrieben. Du bist in Deutschland. Ich solle dich besuchen kommen. Ich sagte ja. Doch mit jedem Schritt, den ich mache, wird mir das Gewicht dieser Entscheidung bewusst. Was soll ich dir geben? &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Das+Schreiben&quot;&gt;Das Schreiben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T18:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4900190/">
    <title>Gegen das banale Schreiben</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4900190/</link>
    <description>Jetzt habe ich mir diese hübsche Geschichte ausgedacht, kompakt und sehr spannend, gute Dramaturgie, habe die erste halbe Seite geschrieben und jetzt habe ich keine Lust mehr auf diese Geschichte, jetzt ist sie mir plötzlich zu banal zu belanglos. Wozu braucht die Welt eine weitere Durchschnittsgeschichte?</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Das+Schreiben&quot;&gt;Das Schreiben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T15:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4899859/">
    <title>Motoröl und Bassbox</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4899859/</link>
    <description>Die Jungs vom Haus gegenüber machen die Bremsen von ihrem Golf.  Sie tragen weiße Klamotten. Einer hat einen Laptop auf dem Schoß.  Die Bassbox spuckt Discosound. Vielleicht wollen sie gar nicht schrauben. Vielleicht ist es nur eine ästhetisierte Form des Abhängens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Krass:&lt;/b&gt; Jetzt versucht der eine die Radmuttern zu lösen. Er steht auf dem Schraubenschlüssel und wippt. Eigentlich ein probates Mittel. Es ist aber die falsche Richtung. Oder will er sie anziehen? Hoffe mal, er weiß, dass 100 Newtonmeter reichen. Mit der Aktion kommt er sicher auf ein paar Hundert. Wenn das Mal das Gewinde aushält.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Panorama&quot;&gt;Panorama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894772/">
    <title>Wien, Wien, nur du allein</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894772/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://home.arcor.de/soefjer/Blogbilder/wien.jpg&quot; alt=&quot;Wien, (c) Mor (bcnbits), flickr&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/bcnbits/2120472849/&quot;&gt;Foto: Mor (bcnbits), flickr&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeder Mensch hat eine bestimmte Vorstellung von einer Stadt. Doch wie lebt es sich wirklich dort? Teil 2 der Serie Vita Urbana.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Gastbeitrag von René Hartinger&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern ging ich durch die Stadt und durch den Steirer Frühling am Rathausplatz  einem großen Markt mit allem, was die Steirer mit sich und ihrer Steiermark verbinden: Schilcher, Speckbrot, Bauernkrapfn, Kontrabass und Quetschn, Dirndlkleid und Mundartgs´ong. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Steirer, aber da lag auch Holz, große Späne, frisch wie aus dem Sägewerk. Und da war - mitten am Rathausplatz - eine Almhütte aus dem Salzkammergut, darinnen Biertische und Ausschank, ganz wie daheim, denn das Salzkammergut - wenn auch der oberösterreichische Teil - ist auch meine Heimat. Und so erlebte ich etwas Seltsames, das viele vielleicht nicht erleben: einen Moment der Erinnerung an eine Heimat, mitten in der Stadt, die ich meine Heimat nenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt man mit dem Zug hinein, verschluckt es einen; man fährt überland, dann durch Vororte und schließlich hinein in eine Welt aus Häuserschluchten und Straßenbahnschienen, Fußgängern und Innenhöfen, in eine quicklebendige Metropole im alten Stil, mit Parks und Bars, mit Künstlern und Bibliotheken, Märkten und Konzerten. Kein Gedanke daran, dass es eine rein räumliche Distanz wäre, die mich hier, in der Westbahnstraße stehend, vom Rest unseres Landes trennt. Nein  um hier wieder raus zu kommen, muss man schon in den Zug steigen, um mit ihm raus zu fahren, um den Bannkreis zu verlassen, auf dass einen dieses Wien wieder ausspuckt. Ja, man kann es sagen  Wien hat mich gekriegt. Wien ist meine Stadt, der Ort, an dem ich leben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs noch wusste ich nichts von dieser Stadt, ich ging studieren. In die größte Stadt, die Österreich zu bieten hat. Die lag da, im Osten, mit der Autobahn und mit dem Zug zwei Stunden. Aber dennoch weit weit weg. Irgendwann, s mag zwei Jahre her sein, als ich spazieren ging, da prägte sich mir erstmals das Bewusstsein ein, dass dieses Wien wirklich etwas Eigenes ist. Es ist ein vielfältiges Sammelsurium neuer Gedanken und Künste, freier junger Menschen, vereint den scheinbaren Widerspruch von Tradition und Glanz vergangener Zeiten mit Neuem in seinem einzigartigen Flair und Lebensgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über Wien in &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/&quot;&gt;Renes Blog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Vita+Urbana&quot;&gt;Vita Urbana&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T14:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894480/">
    <title>Buchhunger</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894480/</link>
    <description>Mein armes, armes Konto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemingway: Fiesta / The Sun Also Rises (engl.)&lt;br /&gt;
Hemingway: Fiesta / The Sun Also Rises (dt.)&lt;br /&gt;
Hemingway: Der Garten Eden&lt;br /&gt;
Rodenberg: Ernest Hemingway, Biografie&lt;br /&gt;
Remarque: Drei Kameraden&lt;br /&gt;
Schneider: Remarque - M. Dietrich: Zeugnisse einer Leidenschaft&lt;br /&gt;
F. Scott Fitzgerald: The Great Gatsby (engl.) &lt;br /&gt;
Flaubert: November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fresse mich durch die Literatur wie ein hungriges Biest. Schon 25 Bücher dieses Jahr gekauft, und es ist erst April.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Panorama&quot;&gt;Panorama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894447/">
    <title>Hemingway und das Schreiben</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894447/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wir sind alle von Anfang an verflucht, und auch Du musst erst furchtbar verletzt werden, bevor Du ernsthaft schreiben kannst. Aber wenn Du diesen verfluchten Schmerz fühlst, benutze ihn und betrüge nicht damit. Sei damit so ernsthaft wie ein Wissenschaftler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ernest Hemingway in einem Brief an F. Scott Fitzgerald&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Das+Schreiben&quot;&gt;Das Schreiben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4890554/">
    <title>More foggy dew</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4890554/</link>
    <description>Der Song lässt mich nicht mehr los. Hier noch zwei andere Versionen. Eine irre alte von Luke Kelly, dem früheren Dubliners-Sänger und eine von einer neueren Dubliners-Besetzung. Yiha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/b605qq7xBzM&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/VjnOp3IBqMI&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/stories/4874784/&quot;&gt;Die Lyrics und eine Version von Sinéad O&apos;Connor und den Chieftains&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Fundsachen&quot;&gt;Fundsachen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4884803/">
    <title>Fernsehrekorder im Internet</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4884803/</link>
    <description>Das Fernsehen im Internet aufzunehmen ist nichts Neues mehr. Doch sind die Angebote bereits ausgereift? Meine bisherigen Erfahrungen. &lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/stories/4884240/&quot;&gt;[Mehr ...]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Panorama&quot;&gt;Panorama&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4884240/">
    <title>Fernsehrekorder im Internet</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4884240/</link>
    <description>Fernsehen im Internet ist schwer im kommen. Seien es Streaming-Portale, auf denen man sich halblegal neueste Serien und Kinofilme anschauen kann, seien es ähnliche Bezahlportale oder seien es TV-Rekorder. Mit einer der bekanntesten und ersten dürfte onlineTVrecorder.com (otv) sein - eine spartanisches Seite, auf der man kostenfrei fast jede Sendung im Fernsehen aufnehmen und als Video-Datei herunterladen kann. Das heißt: decodieren muss man sie auch noch, per Knopfdruck. Einziges wirkliches Manko: Es kann passieren, dass Bild und Ton nicht synchron sind, ergo die Aufnahme unbrauchbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich habe ich jedoch einen Arte-Film bei otv nicht finden können. Mit Arte hat otv anscheinend Schwierigkeiten. Ich habe dann ein anderes Portal gesucht und fand save.tv. Es macht einen sehr guten Eindruck. Leicht zu bedienen und man kann die Aufnahmen sogar streamen und muss sie nicht einmal runterladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt vier Aufnahmen mit save.tv gemacht, aber nur die erste gesehen. Eine ZDF-History-Sendung über Manfred von Richthofen. Leider zeigt sich gleich hier die volle Schwäche von save.tv. Ständig hakt das Video. Es fehlen schlicht laufend Stellen. Natürlich genau die wichtigsten. Es ist kein Gelegenheitsfehler. Fast jede Minute stottern Bild und Ton für ein paar Sekunden nach vorne. Qualität ist etwas anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obendrein muss man für save.tv auch noch bezahlen. Das heißt: Wenn man sich anmeldet, wird nach zwei Wochen der kostenlose Account in einen Jahresvertrag umgewandelt - automatisch. Den Zeitraum von zwei Wochen kann man nicht einmal wirklich nachlesen. Ich musste es erst per Mail nachfragen. Ich glaube, nur in der Anmeldung wurde er kurz erwähnt. &lt;br /&gt;
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Dabei kann man sich den kostenpflichtigen Account sparen. Kostenlos geht es angeblich auch, man muss dann bloß die Aufnahmezeit per Hand einstellen. Passt man aber nicht auf, zahlt man für ein Jahr - fünf Euro jeden Monat. Und die kostenlose Option ist noch nicht einmal ersichtlich. Es wird der Eindruck erweckt, das Angebot sei nur gegen Geld zu nutzen.&lt;br /&gt;
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Gar nicht erwähnt habe ich die Jugendschutz-Maßnahmen. Möchte man Sendungen zwischen 20 und 6 Uhr aufzeichnen, so muss man die Nummer seines Personalausweises und die Postleizahl der Behörde, die ihn ausgestellt hat, eingeben. Ich habe bei der Eingabe eine Zahl absichtlich falsch eingegeben, da ich meine Daten nur ungern preisgeben wollte - es funktionierte aber nicht. Erst als ich die Daten komplett richtig eingab, konnte ich die Jugendschutzfunktion abschalten. Was für eine technische Routine da aufpasst, ist mir schleierhaft. &lt;br /&gt;
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Fazit: Die Online-Tv-Rekorder werden als Teil des Internet-Fernsehens nicht wegzudenken sein. Die derzeitigen Angebote befinden sich jedoch bestenfalls in einer Testphase. Eine ernsthafte und garantiert fehlerfreie Nutzung ist noch nicht möglich.</description>
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    <title>Der eigentliche Journalismus</title>
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    <description>Journalismus, das ist eigentlich vor allem das, was man vor dem unmittelbaren Schreiben macht. Post lesen und beantworten, Kaffee trinken, sich über die Nachbarn wundern, Gewinnspiele ausfüllen, nachdenken, was zum Teufel man aufschreiben soll, neuen Kaffee kochen, überlegen, mit wem man am Abend einen trinken gehen möchte, abwaschen, chatten, telefonieren, die Vögel vor dem Fenster beobachten, in die Luft schauen.</description>
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