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    <title>Memento : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Jan Soefjer</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Soefjer</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-12T11:01:20Z</dc:date>
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    <title>Memento</title>
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    <title>danke, ich werde sie jetzt mal veröffentlichen. heute oder morgen.</title>
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    <description>danke, ich werde sie jetzt mal veröffentlichen. heute oder morgen.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
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    <title>Die Frage ist immer, wieviele Geschichten man braucht, um die eine zu finden, die...</title>
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    <description>Die Frage ist immer, wieviele Geschichten man braucht, um die eine zu finden, die wirklich geschrieben werden muss.</description>
    <dc:creator>Matthias Gerhards</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Matthias Gerhards</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T05:41:00Z</dc:date>
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    <title>Erinnerung</title>
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    <description>Klingt nach einer Erinnerungsgeschichte. Vielversprechend.</description>
    <dc:creator>Matthias Gerhards</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Matthias Gerhards</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T05:35:47Z</dc:date>
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    <title>Alexanderplatz: verdurstet</title>
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    <description>Da sind diese zwei Iranerinnen. Dünne Hintern und Fliegerbrillen. Sie würden sich gut in einem Porno machen. Das teuerste Zimmer in der Stadt, ein paar Früchte, Gang Bang reverse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen in Berlin. Alexanderplatz. Beton, Stein, alles grau. Utopia reverse. Die Sonne brennt den Putz von den Platten. Ein Mittelklasse-Mädel zwinkert. &quot;Eine Umarmung?&quot; Nein danke. Was bringt mir eine Umarmung? Blutiges Fleisch und ich darf nicht abbeißen. Und die Sonne brennt weiter. Dann taucht später doch noch ein Mädchen auf. Knabenfigur im Kleidchen, herzzerreißend süß. Ein Schild: &quot;Free Hug&quot;. Ich stolpere über meine Spontanität und da ist sie auch schon weg. Ja verdammt, ich brauche diese Umarmung, auch, wenn ich dann den Platz nicht mehr lebend verlasse. Ich warte, taktiere, freie Umarmung. Nein! Man kann so ein schönes Mädchen nicht einfach so umarmen. Es wirkt ganz schnell gezwungen. Einfach so umarmen. Es soll zufällig aussehen. Unbedeutend. Aber dann kommt ihr Freund sie umarmen sich sehr lange und gehen dann Händchen haltend über den Platz. Mir bleibt die Sonne.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T22:30:00Z</dc:date>
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    <title>Leipzig: Der Tod am Denkmal</title>
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    <description>Das erste was ich am &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerschlachtdenkmal&quot;&gt;Völkerschlachtdenkmal&lt;/a&gt; sehe, ist ein weißes Tuch. Tätowierte Unterarme, ein paar Füße. Steinboden. Zwei unglückliche Polizisten. Ja, einfach so umgefallen. Herzversagen. Meine Mitfahrgelegenheit erzählt später, im Radio sagte man, die Frau des Mannes sei am selben Tag tot in der Wohnung gefunden worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordischen Totenwachen schweigen. Sie kommen direkt aus Walhalla, Riesen mit verschränkten Armen, ein Kranz, an den Wänden große Götter aus Stein. Kinder saugen an nackten Brüsten. Odinsche Grimmigkeit. Aber warum? Im Krieg kämpfen doch nur Kinder mit langen Gliedern. Und ihr junges Blut füllt die Gräben.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T22:16:00Z</dc:date>
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    <title>Weimar - ein Horror in Pastell</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4910652/</link>
    <description>Bin seit gestern auf meinem zweiwöchigen Deutschland-Trip und soeben in der WG von &lt;a href=&quot;http://www.couchsurfing.com/profile.html?id=2UY3AIK&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://images.couchsurfing.us.s3.amazonaws.com/img_l_1359286.jpg&quot;&gt;(links auf dem Bild)&lt;/a&gt; erwacht - meinem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/CouchSurfing&quot;&gt;Couchsurf&lt;/a&gt;-Gastgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weimar hat mich zuerst einmal irritiert. Die ganze verdammte Stadt ist pastellfarben. Kein Haus, das nicht farbig ist. Dazu viel Kopfsteinpflaster, altehrwürdige große Bauten, viel Raum, viel Himmel. Aber es ist alles einen Tick zu niedlich, einen Tick zu aufgeräumt, einen Tick zu ruhig - und vor allem zu bunt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weimar ist die erste Stadt, in der ich mich nach Berlin gesehnt habe, und das &quot;böse und barbarische&quot; Berlin ist angeblich der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/spricht-Berlin-Geschichten-barbarischen-Stadt/dp/3462033425&quot;&gt;&quot;einzige Ort in Deutschland, wo man sich manchmal nach Sibirien sehnt&quot;&lt;/a&gt;. Wäre ich gemein und würde ich übertreiben, würde ich sagen, ich verstehe sogar, warum die Jugend in solchen restaurierten ostdeutschen Städten radikaler als anderswo ist: Man muss einfach ein Gegengewicht zu dieser cremefarbenen Bürgerlichkeit bilden. Nun gut, bisher habe ich nur ein paar Alternative gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde mir nachher die Anna-Amalia-Bibliothek und das Goethe- sowie das Schiller-Haus ansehen. Ich glaube, es gibt in dieser Stadt, keinen Stein, über den man nicht ein Geschichtsbuch schreiben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Nein, in Weimar kann es aushalten. Dorfidylle. So lieblich wie in einem Sommerfilm. Und dann dieser Park. Ein süßes Labyrinth ewigen Grüns. Man möchte dort verloren gehen. Eine Stadt, die man in 15 Minuten durchschreiten kann. Karamelleis mit Sahne und Thüringer Rostbratwurst. Jeden Tag neue Schulklassen in dem viereinhalb-Straßen-Zentrum. Diese Stadt ist surreal wie ein Film in Technicolor.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T08:44:00Z</dc:date>
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    <title>Goethes Garten</title>
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    <description>Da sitze ich in Goethes Garten und überall diese Schmetterlinge. Sie waren schon im Haus. Nichtsahnend und sorglos schreite ich durch die privaten Gemächer des toten Dichterfürsten und atme die Luft vergangener Tage, da wirbelt eine Armada kleiner Falter durch die Flure. Eine italienische Mädchenklasse. Nein eine tschechische. Rote Falter, schwarze Falter, sie flattern vor mir und hinter mir und überhaupt überall. Sie streifen fast meine Arme, fast meinen Hals, fast meinen Mund. Es riecht nicht mehr nach Staub, es riecht nach milchiger Haut und karmesinrotem Haar. Das Sonnenlicht bricht durch die Büsche, schmale Hüften wippen von links nach rechts - ich bin nur noch ein leidendes Bündel, viel zu weit weg von den Frühlingsgeschöpfen. Doch man kommt nicht hinein. Sie fliegen so eng beisammen. Ich zerfließe auf meiner weißen Gartenbank und dann ist der Spuck endlich vorbei. Warum, alter Mann, lässt du mich in deinem Garten leiden?</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T21:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4908201/">
    <title>Update</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4908201/</link>
    <description>Neuer persönlicher Beitrag online</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-05-05T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4900190/#4906447">
    <title>ja, übrigens, falls es jemanden interessiert. soweit habe ich diese story geschrieben,...</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4900190/#4906447</link>
    <description>ja, übrigens, falls es jemanden interessiert. soweit habe ich diese story geschrieben, bevor ich die lust verlor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Clemens hing zwei Meter über dem Küchenfenster. Dann ging das Licht an. Es war schon spät, nach zehn. Töpfe schepperten. Es würde länger dauern. Gut, dass er noch nicht runter musste. Sein Ziel war das Fenster im zweiten Stock und langsam bekam er feuchte Hände. Doch er hatte keine Wahl. Er hatte sich blamiert und er musste es wieder gutmachen. Das alte Haus war groß und schlummerte wie ein schlafender Drache in dem Dschungel, der sich Garten nannte. Gute Vorraussetzungen, um in ein Schlafzimmer einzusteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Füßen stand Clemens noch auf dem Sims über dem Küchenfenster. Die führten rund ums Haus herum. Über und unter den Fenstern. Er setzte an, um sich zum nächsten Sims hochzuziehen. Dann ging das Küchenfenstern auf. Eine tiefe Männerstimme. Der Vater seiner hoffentlich baldigen Freundin. Der Vater hasste ihn. Jetzt sang er. Ein paar Töne einer Oper. Gute Stimme. Es brutzelte aus einer Pfanne. Der Geruch von gebratenen Eiern stieg in Clemens Nase. Er spannte seine Muskeln an. Zog sich hoch. Den Fuß an der Hauswand. 51,5 Zentimeter über dem Küchenfenster. Er war leise. Er versuchte es. Es gab nur diese Kante, keinen Griff. Er musste die Balance halten, bis er sich an den Fresken von dem Fenster im ersten Stock festklammern konnte.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T11:50:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4905585/#4906436">
    <title>danke! aber zur implizierten frage: nein, das ist kein journalismus und so etwas...</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4905585/#4906436</link>
    <description>danke! aber zur implizierten frage: nein, das ist kein journalismus und so etwas lernt man auch nicht in der journalistischen ausbildung. um es zu verdeutlichen, habe mal alles gestrichen, was nicht journalistisch ist. das ist übrig geblieben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Straße ist leer und die Dunkelheit lässt die Wege jungfräulich erscheinen, als hätte sie noch kein Mensch beschritten und als wollte sie auch niemand beschreiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im journalismus beschreibe ich dinge, die ich sehe - aber eigentlich nur in der reportage. und dort geht es nicht, um gefühle, nicht um erinnerungen usw. man beschreibt dinge, die passieren und streut hintergrundwissen ein.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T11:42:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4905585/#4906421">
    <title>Gefällt mir sehr gut. Sehr schön konstruiert, kein Satz zu lang und kein Wort zu...</title>
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    <description>Gefällt mir sehr gut. Sehr schön konstruiert, kein Satz zu lang und kein Wort zu viel. So was lernt man wohl am besten im Journalismus ;-)</description>
    <dc:creator>Malte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Malte</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T11:28:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4900190/#4906418">
    <title>Das ist die grosse Kunst, Banales zu schreiben. Sex, Crime, Horror - das kann ja...</title>
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    <description>Das ist die grosse Kunst, Banales zu schreiben. Sex, Crime, Horror - das kann ja jeder.</description>
    <dc:creator>Malte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Malte</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T11:26:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4905585/">
    <title>Schreiben und Caipirinha</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4905585/</link>
    <description>Ah. Neue Story geschrieben und jetzt schön Caipi trinken und grillen. Herrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schon mal eine Leseprobe meiner Story. Bald auch in ganzer Länge - und die Story von neulich (Die Nacht in mir) bin ich euch ja auch noch schuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich weiß immer noch nicht, warum ich ja gesagt habe, aber jetzt bin ich auf dem Weg. Ich schreite die Straße hinunter, sie ist leer und die Dunkelheit lässt die Wege jungfräulich erscheinen, als hätte sie noch kein Mensch beschritten und als wollte sie auch niemand beschreiten. Ich bleibe stehen und betrachte das trübe Licht der Straßenlaterne wie einen Mond. Es ist mein Mond, ein Mond für Menschen, bei denen es für einen echten nicht gereicht hat. Ich schließe die Augen und glaube, das Summen der Drähte unter der Plastikschale zu hören. Die Spannung vibriert in ihnen. Selbst dieser künstliche Mond hat mehr, als ich je haben werde. Warum habe ich ja gesagt? &lt;br /&gt;
Du sitzt neben mir in meinem Opel Kadett und ich frage, willst du mal riechen? Du willst und berührst mit deinen Lippen fast meinen Hals. Ich nutze es aus. Damals, es muss zehn Jahre her sein, damals habe ich ja gesagt. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht war, aber ich konnte gar nichts anderes sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast mir geschrieben. Du bist in Deutschland. Ich solle dich besuchen kommen. Ich sagte ja. Doch mit jedem Schritt, den ich mache, wird mir das Gewicht dieser Entscheidung bewusst. Was soll ich dir geben? &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Das+Schreiben&quot;&gt;Das Schreiben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4899859/">
    <title>Motoröl und Bassbox</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4899859/</link>
    <description>Die Jungs vom Haus gegenüber machen die Bremsen von ihrem Golf.  Sie tragen weiße Klamotten. Einer hat einen Laptop auf dem Schoß.  Die Bassbox spuckt Discosound. Vielleicht wollen sie gar nicht schrauben. Vielleicht ist es nur eine ästhetisierte Form des Abhängens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Krass:&lt;/b&gt; Jetzt versucht der eine die Radmuttern zu lösen. Er steht auf dem Schraubenschlüssel und wippt. Eigentlich ein probates Mittel. Es ist aber die falsche Richtung. Oder will er sie anziehen? Hoffe mal, er weiß, dass 100 Newtonmeter reichen. Mit der Aktion kommt er sicher auf ein paar Hundert. Wenn das Mal das Gewinde aushält.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Panorama&quot;&gt;Panorama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4874784/">
    <title>The Foggy Dew</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4874784/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;(c) Mark Grealish, flickr&quot; height=&quot;206&quot; alt=&quot;(c) Mark Grealish, flickr&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/jan/images/boote.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot; color=&quot;#7f7f7f&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/bhalash/379653881/&quot;&gt;(c) Mark Grealish&lt;/a&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As down the glen one Easter morn&lt;br /&gt;
To a city fair rode I,&lt;br /&gt;
There armed lines of marching men&lt;br /&gt;
In squadrons passed me by.&lt;br /&gt;
No pipe did hum, no battle drum&lt;br /&gt;
Did sound its loud tattoo&lt;br /&gt;
But the Angelus&apos; bells o&apos;er the Liffey swells&lt;br /&gt;
Rang out in the foggy dew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Right proudly high in Dublin town&lt;br /&gt;
Hung they out a flag of war.&lt;br /&gt;
&apos;Twas better to die &apos;neath an Irish sky&lt;br /&gt;
Than at Suvla or Sud el Bar.&lt;br /&gt;
And from the plains of Royal Meath&lt;br /&gt;
Strong men came hurrying through;&lt;br /&gt;
While Brittania&apos;s Huns with their long-range guns&lt;br /&gt;
Sailed in through the foggy dew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The bravest fell, and the requiem bell&lt;br /&gt;
Rang mournfully and clear&lt;br /&gt;
For those who died that Easter-tide&lt;br /&gt;
In the springing of the year.&lt;br /&gt;
While the world did gaze with deep amaze&lt;br /&gt;
At those fearless men but few&lt;br /&gt;
Who bore the fight that freedom&apos;s light&lt;br /&gt;
Might shine through the foggy dew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And back through the glen I rode again&lt;br /&gt;
And my heart with grief was sore&lt;br /&gt;
For I parted then with valiant men&lt;br /&gt;
Whom I never shall see more&lt;br /&gt;
But to and fro&lt;br /&gt;
In my dreams I go&lt;br /&gt;
And I kneel and pray for you&lt;br /&gt;
For slavery fled&lt;br /&gt;
Oh, glorious dead&lt;br /&gt;
When you fell in the foggy dew&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The Foggy Dew&quot; ein Lied, welches nach dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Osteraufstand&quot;&gt;Osteraufstand in Dublin 1916&lt;/a&gt; geschrieben wurde. Es war ein Schlüsselereignis zur teilweisen Unabhängigkeit Irlands. Ungefähr 500 Briten und 1000 Iren starben an diesen Tagen. Sinéad O&apos;Connor singt es hier gemeinsam mit den Chieftains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/13MQFCfCYdQ&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/stories/4890554/&quot;&gt;Versionen von Luke Kelly und den Dubliners&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://209.85.129.104/search?q=cache:ZIu-2N-FjFoJ:www.macsimum.ch/songs/pdf/foggy_dew_deutsch.pdf+The+Foggy+Dew&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1&amp;gl=de&amp;lr=lang_de&amp;client=firefox-a&quot;&gt;Deutscher Text&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.sing365.com/music/lyric.nsf/The-Foggy-Dew-lyrics-Sinead-O&apos;Connor/E3B04187FE20787448256897000BB889&quot;&gt;Englischer Text&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Fundsachen&quot;&gt;Fundsachen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T00:24:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>More foggy dew</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4890554/</link>
    <description>Der Song lässt mich nicht mehr los. Hier noch zwei andere Versionen. Eine irre alte von Luke Kelly, dem früheren Dubliners-Sänger und eine von einer neueren Dubliners-Besetzung. Yiha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/b605qq7xBzM&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/VjnOp3IBqMI&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;334&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/stories/4874784/&quot;&gt;Die Lyrics und eine Version von Sinéad O&apos;Connor und den Chieftains&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Fundsachen&quot;&gt;Fundsachen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T12:22:00Z</dc:date>
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    <title>damit ich sie lesen kann</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4900190/#4902108</link>
    <description>damit ich sie lesen kann</description>
    <dc:creator>ratatosk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ratatosk</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T17:41:47Z</dc:date>
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    <title>Gegen das banale Schreiben</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4900190/</link>
    <description>Jetzt habe ich mir diese hübsche Geschichte ausgedacht, kompakt und sehr spannend, gute Dramaturgie, habe die erste halbe Seite geschrieben und jetzt habe ich keine Lust mehr auf diese Geschichte, jetzt ist sie mir plötzlich zu banal zu belanglos. Wozu braucht die Welt eine weitere Durchschnittsgeschichte?</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Das+Schreiben&quot;&gt;Das Schreiben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T15:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4265230/">
    <title>Der Rappen der Angst</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4265230/</link>
    <description>Fern war die Schlacht&lt;br /&gt;
In der Schwärze der Wüste.&lt;br /&gt;
So riss aus der Brust ich&lt;br /&gt;
Die Waffe des Toren&lt;br /&gt;
Und gab dem Rappen&lt;br /&gt;
Der Angst die Sporen.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Poetisches&quot;&gt;Poetisches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 7an</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-16T23:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894772/#4897888">
    <title>Text und Foto erste Sahne!</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894772/#4897888</link>
    <description>Text und Foto erste Sahne!</description>
    <dc:creator>Malte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Malte</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T17:09:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4896362">
    <title>wie gesagt, soviel zeit zum lesen habe ich auch nicht. wobei zeit haben ja relativ...</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4896362</link>
    <description>wie gesagt, soviel zeit zum lesen habe ich auch nicht. wobei zeit haben ja relativ ist, oft hat man ja zeit, vertrödelt sie aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
obendrein habe ich nur gesagt, dass ich 25 bücher gekauft habe, nicht, dass ich sie gelesen habe. überhaupt: ich bin niemand, der ein buch von anfang bis ende liest. wenn es mich sofort in seinen bann zieht, dann mache ich das und genau solche bücher möchte ich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt aber auch viele gute bücher, die das nicht schaffen, die ich aber trotzdem haben möchte und in denen lese ich dann nur, wenn ich lust drauf habe. beispiel: rilkes brigge oder kerouacs unterwegs habe ich nie beendet. kerouac gebe ich erstmal auf, rilke nicht. vielleicht dauert es noch fünf oder zehn jahre, bis ich es fertig lese. gut ist zweifelsohne, es hat aber keine dramaturgie, was bei der gedankenschwere und länge des buches heikel ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe einen ganzen stapel bücher, den ich nicht beendet habe. aber wozu auch. ein buch muss sich meine aufmerksamkeit verdienen. es gibt genügend bücher, die das schaffen, wozu soll ich meine zeit mit anderen verbringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein motto ist: solange mann nicht ständig ein buch hat, in dem man in jeder minute lesen möchte, hat man nicht genug bücher. und selbst wenn man so ein buch hat, braucht man ja bald das nächste, auf wieder ein paar bücher kommen, die man ebenfalls kaufen muss, um so einen treffer zu haben.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T07:28:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4896255">
    <title>*neid*&lt;br /&gt;
die zeit will ich auch haben...*seufz*</title>
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    <description>*neid*&lt;br /&gt;
die zeit will ich auch haben...*seufz*</description>
    <dc:creator>ratatosk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ratatosk</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T06:49:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4834065/#4895753">
    <title>hättste wohl gern, wa?</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4834065/#4895753</link>
    <description>hättste wohl gern, wa?</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-04-28T20:26:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4895722">
    <title>ich lese auch das meiste auf dem weg zur arbeit. drei stunden bin ich pro tag unterwegs...</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4895722</link>
    <description>ich lese auch das meiste auf dem weg zur arbeit. drei stunden bin ich pro tag unterwegs und eineinhalb kann ich davon effektiv lesen.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T20:15:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894447/#4895583">
    <title>Ich hoffe, das passt hier einigermaßen dazu. eine schöne stelle-vielleicht ein bisschen...</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894447/#4895583</link>
    <description>Ich hoffe, das passt hier einigermaßen dazu. eine schöne stelle-vielleicht ein bisschen lang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geiste dürstend schleppt ich müd &lt;br /&gt;
Mich hin durch finstrer Wüste Dünen, &lt;br /&gt;
Als dort mir, wo der Weg sich schied, &lt;br /&gt;
Sechsflüglig ein Seraph erschien. &lt;br /&gt;
Mit seinen Finger, leicht wie Traum, &lt;br /&gt;
Berührt er meine Augen kaum, &lt;br /&gt;
Sie taten auf sich, weithin reichend, &lt;br /&gt;
Erschrocknen Adleraugen gleichend.&lt;br /&gt;
Und meine Ohren rührt er dann, &lt;br /&gt;
Und Schall und Dröhnen füllt sie an: &lt;br /&gt;
Und ich vernahm der Himmel Beben, &lt;br /&gt;
Und Flug der Engel in der Höh, &lt;br /&gt;
Und Zug der Drachen unter See, &lt;br /&gt;
Und Wuchs der erdentsprossnen Reben. &lt;br /&gt;
Und meinem Mund neigt er sich zu &lt;br /&gt;
Und riß die Zunge aus im Nu, &lt;br /&gt;
die sündig-schwatzhaft eitle schlechte &lt;br /&gt;
Und die der weisen Schlange gab &lt;br /&gt;
Dafür in meines Mundes Grab &lt;br /&gt;
Mir seine blutbefleckte Rechte. &lt;br /&gt;
Und meine Brust zerhieb sein Schwert, &lt;br /&gt;
Mein zitternd Herz draus zu entraffen, &lt;br /&gt;
Und eine Kohle, glutgenährt, &lt;br /&gt;
Schob er in meiner Wunde Klaffen. &lt;br /&gt;
Wie tot lag in der Wüste ich, &lt;br /&gt;
Und Gottes Ruf erging an mich: &lt;br /&gt;
&quot;Steh auf, Prophet, und sieh, und höre! &lt;br /&gt;
Mein Wille fülle dich hinfort, &lt;br /&gt;
Und wandelnd über Land und Meere &lt;br /&gt;
Durchglüh die Herzen mit dem Wort!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Puschkin: Der Prophet (1827), Übersetzung Rolf-Dietrich Keil</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T19:25:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4895555">
    <title>Ziemlich viel Hemingway ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich bin fleißig am kaufen...</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894480/#4895555</link>
    <description>Ziemlich viel Hemingway ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich bin fleißig am kaufen und stöbern - ebenfalls zu meinem finanziellen nachteil. aber gut, solang es nicht aus den fugen gerät! leider hab ich aber nun schon so viele Bücher und keine Zeit zum Lesen. Wenn ich dazukomm dann entweder in der tram oder vor schlafen - jeweils ca. 15min und das wars...&lt;br /&gt;
schade, wie ich finde...</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T19:19:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894772/#4894983">
    <title>Echt ein tolles Foto!</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894772/#4894983</link>
    <description>Echt ein tolles Foto!</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T16:09:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894772/">
    <title>Wien, Wien, nur du allein</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894772/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://home.arcor.de/soefjer/Blogbilder/wien.jpg&quot; alt=&quot;Wien, (c) Mor (bcnbits), flickr&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/bcnbits/2120472849/&quot;&gt;Foto: Mor (bcnbits), flickr&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeder Mensch hat eine bestimmte Vorstellung von einer Stadt. Doch wie lebt es sich wirklich dort? Teil 2 der Serie Vita Urbana.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Gastbeitrag von René Hartinger&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern ging ich durch die Stadt und durch den Steirer Frühling am Rathausplatz  einem großen Markt mit allem, was die Steirer mit sich und ihrer Steiermark verbinden: Schilcher, Speckbrot, Bauernkrapfn, Kontrabass und Quetschn, Dirndlkleid und Mundartgs´ong. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Steirer, aber da lag auch Holz, große Späne, frisch wie aus dem Sägewerk. Und da war - mitten am Rathausplatz - eine Almhütte aus dem Salzkammergut, darinnen Biertische und Ausschank, ganz wie daheim, denn das Salzkammergut - wenn auch der oberösterreichische Teil - ist auch meine Heimat. Und so erlebte ich etwas Seltsames, das viele vielleicht nicht erleben: einen Moment der Erinnerung an eine Heimat, mitten in der Stadt, die ich meine Heimat nenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt man mit dem Zug hinein, verschluckt es einen; man fährt überland, dann durch Vororte und schließlich hinein in eine Welt aus Häuserschluchten und Straßenbahnschienen, Fußgängern und Innenhöfen, in eine quicklebendige Metropole im alten Stil, mit Parks und Bars, mit Künstlern und Bibliotheken, Märkten und Konzerten. Kein Gedanke daran, dass es eine rein räumliche Distanz wäre, die mich hier, in der Westbahnstraße stehend, vom Rest unseres Landes trennt. Nein  um hier wieder raus zu kommen, muss man schon in den Zug steigen, um mit ihm raus zu fahren, um den Bannkreis zu verlassen, auf dass einen dieses Wien wieder ausspuckt. Ja, man kann es sagen  Wien hat mich gekriegt. Wien ist meine Stadt, der Ort, an dem ich leben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs noch wusste ich nichts von dieser Stadt, ich ging studieren. In die größte Stadt, die Österreich zu bieten hat. Die lag da, im Osten, mit der Autobahn und mit dem Zug zwei Stunden. Aber dennoch weit weit weg. Irgendwann, s mag zwei Jahre her sein, als ich spazieren ging, da prägte sich mir erstmals das Bewusstsein ein, dass dieses Wien wirklich etwas Eigenes ist. Es ist ein vielfältiges Sammelsurium neuer Gedanken und Künste, freier junger Menschen, vereint den scheinbaren Widerspruch von Tradition und Glanz vergangener Zeiten mit Neuem in seinem einzigartigen Flair und Lebensgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über Wien in &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/&quot;&gt;Renes Blog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Vita+Urbana&quot;&gt;Vita Urbana&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894480/">
    <title>Buchhunger</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894480/</link>
    <description>Mein armes, armes Konto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemingway: Fiesta / The Sun Also Rises (engl.)&lt;br /&gt;
Hemingway: Fiesta / The Sun Also Rises (dt.)&lt;br /&gt;
Hemingway: Der Garten Eden&lt;br /&gt;
Rodenberg: Ernest Hemingway, Biografie&lt;br /&gt;
Remarque: Drei Kameraden&lt;br /&gt;
Schneider: Remarque - M. Dietrich: Zeugnisse einer Leidenschaft&lt;br /&gt;
F. Scott Fitzgerald: The Great Gatsby (engl.) &lt;br /&gt;
Flaubert: November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fresse mich durch die Literatur wie ein hungriges Biest. Schon 25 Bücher dieses Jahr gekauft, und es ist erst April.</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Panorama&quot;&gt;Panorama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 7an</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://jan.twoday.net/stories/4894447/">
    <title>Hemingway und das Schreiben</title>
    <link>http://jan.twoday.net/stories/4894447/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wir sind alle von Anfang an verflucht, und auch Du musst erst furchtbar verletzt werden, bevor Du ernsthaft schreiben kannst. Aber wenn Du diesen verfluchten Schmerz fühlst, benutze ihn und betrüge nicht damit. Sei damit so ernsthaft wie ein Wissenschaftler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ernest Hemingway in einem Brief an F. Scott Fitzgerald&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>7an</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net/topics/Das+Schreiben&quot;&gt;Das Schreiben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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