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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Jobs-Nachrufe gedenken nur Erfinder

Steve Jobs ist tot, doch nur wenige Nachrichtenseiten trauern um den Menschen, sondern um den Apple-Chef - mit einer Ausnahme.

Tom Hillenbrand beginnt seinen Nachruf auf Spiegel Online mit dem Satz: "Nun zählen wir noch einmal auf, was er alles geschaffen hat: iMac, iPhone, iPad."

Auf faz.net schreibt Stephan Finsterbusch: "Steve Jobs hat die Art und Weise, wie Menschen mit Computern, mit Technologie und mit Informationen umgehen, von Grund auf geändert."

"'Design – manche denken, es beschreibt, wie etwas aussieht. Es geht aber darum, wie etwas funktioniert', fasste Steve Jobs einst seine Devise zusammen, von der er sich leiten liess, seit er mit Steve Wozniak und Ranald Wayne 1976 Apple gründete", schreibt Henning Steier auf NZZ online.

Fast alle kommen auch noch auf die berühmte Rede Jobs vor Stanford-Studenten 2005 zu sprechen, doch es geht dann wieder nur um den Schöpfungswillen und Arbeitsgeist von Jobs' - oder seine Philosophie. Auch Johannes Kuhn schreibt auf sueddeutsche.de darüber, aber er wird dem Menschen gerecht, bereits im ersten Satz: "Nur selten hat Steve Jobs in der Öffentlichkeit etwas von sich erzählt, von dem Menschen, der hinter den Macs, iPhones, iPads, hinter der Marke Apple steckte."


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Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

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