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Freitag, 12. November 2010

Allianz und die Kaltakquise

Liebe Kollegen,

seit einigen Wochen telefonieren Mitarbeiter der Allianz Freischreiber-Mitglieder ab um neue Kunden für das Presseversorgungswerk zu gewinnen. Dabei erzählen sie offenbar, sie hätten die Kontakte "von den Freischreibern" erhalten.

Das möchten wir gerne richtig stellen: Freischreiber gibt keine Adressen weiter und arbeitet auch nicht mit dem Presseversorgungeswerk oder der Allianz zusammen. Die Versicherungsmakler haben sich die Kontaktdaten händisch von der Freischreiber-Seite zusammen gesammelt.

Wer nicht mehr kontaktiert werden möchte, hat zwei Möglicheiten:

1. Sein Profil auf "nicht öffentlich" stellen (dann kann es nur von eingeloggten Mitgliedern gefunden werden, aber eben auch nicht mehr von potenziellen Kunden). Dazu muss man auf der Freischreiberseite links im "Meine Aktionen" Kasten auf Profil klicken und auf der sich öffnenden Seite oben im Kästchen "nicht veröffentlichen" einen Haken setzen. Speichern nicht vergessen.

2. Kaltakquise ist gesetzlich sehr streng reglementiert (Geldstrafe bis zu 50.000 Euro bei ungewollter Kontaktaufnahme!), aber nicht alle Verkäufer halten sich daran. Ein kleiner Hinweis darauf wirkt in der Regel Wunder.

Herzliche Grüße
Die Freischreiber


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Danke
Vielen Dank für diese Sätze: "Es sollte eine...
Johanna (Gast) - 2013-12-05 10:34
Gut analysiert. Nur bei...
Gut analysiert. Nur bei der politischen Ausrichtung...
7an - 2013-10-10 15:08
Kein Interesse
Nur eine kurze Anmerkung. Journalisten denken von ihrem...
Otto Hildebrandt (Gast) - 2013-10-10 14:08

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