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Freitag, 25. September 2009

In eigener Sache

Dieses Blog hat vor kurzem eine neue Optik bekommen. Darüber hinaus gibt es ein paar deutliche Änderungen. Die wichtigste: Ich blogge nun unter meinem richtigen Namen und nicht mehr unter meinem Pseudonym. Zugegeben: Wirklich anonym war dieses Blog nie, aber die Inhalte waren oft recht privat.

Die berufliche Visitenkarte jansoefjer.twoday.net habe ich stillgelegt. Die Artikel hier eingebunden. Privatere Dinge veröffentliche ich nun in der Regel auf Facebook. Dieses Blog hingegen soll einem professionelleren Anspruch genügen, weshalb ich mich hier jetzt vor allem mit dem Journalismus, den Medien und am Rande mit dem literarischem Schreiben beschäftigen werde. Ergänzt wird dieses durch kritische Gedanken, Alltagsnotizen und Reflexionen über meine Arbeit und letzte Ausbildung als Reporter.

Im Rahmen der Blogüberarbeitung habe ich vieles aufgeräumt - was bei rund 1000 Seiten A4-Text an Inhalten recht zeitraubend war - und die Rubriken überarbeitet. Hinzugekommen sind unter anderem "digitale welt", "freie presse" und "zukunft der presse". Rechts oben gebündelt sind nun Verweise auf von mir geschriebene und von mir empfohlene Artikel.

PS: Ich habe es gewagt, mich bei Twitter anzumelden. Der erwartete mediale Overkill ist bisher zum Glück ausgeblieben. Mal schauen, wie es sich entwickeln wird. Der Austausch dort ist allerdings bemerkenswert direkt - auch oder vor allem, was den Medienjournalismus betrifft.

Wie gerecht ist Deutschland?

Niedriglohn, Gesundheitssystem, Entlassungen und Generationen-Gerechtigkeit: Wie gerecht ist Deutschland? Von der Zugspitze bis nach Sylt sind die ZDF-Reporter unterwegs.

Die beste und bewegendste TV-Reportage, die ich bisher gesehen habe. [Ansehen ...]

Famoses Boris Becker-Portrait

Jochen Martin-Gutsch hat für den "Spiegel" ein fantastisches Portrait über Boris Becker geschrieben. Ein journalistisches Glanzstück durch und durch.

Junger, alter Mann
Fragt man Becker heute nach seinem Beruf, dann sagt er Geschäftsmann. Vor allem aber ist er ein 41 Jahre altes Denkmal. Er lebt vom Ruhm und Geld vergangener Tage, und manchmal spürt man, dass ihm das bewusst ist. Dann kriecht die Furcht hervor, dass der Höhepunkt bereits vorbei sein könnte. Ein junger, alter Mann. Ein Frührentner. Ein Luxus-Arbeitsloser. [online lesen ...]



Neuester Kommentar

so wie du es beschreibst,...
so wie du es beschreibst, sollte es sein. und wenn...
7an - 2010-03-18 21:04
Ach ja, "Platzieren"...
Ach ja, "Platzieren" heißt in der PR nicht "Schalten"...
Pinkcat - 2010-03-18 12:06
Sorry Jan, ich muss mal...
Sorry Jan, ich muss mal wieder einen Einspruch schreiben. Also...
Pinkcat - 2010-03-18 11:52

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