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blogheaderr
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Dienstag, 9. September 2008

Die Zeit der Abschiede beginnt

Das Klavier ist weg. Vorhin haben sie es abgeholt. War 'n gutes Gefühl. Aber trotzdem kommt mir die Wohnung jetzt so leer vor. Sei's drum. Das Auto verschwindet auch die Tage. Kein Bock mehr auf Reperaturen, Steuer und den ganzen Mist. Weg mit den bürgerlichen Geldverschlingern. In der Tat habe ich auch, als das Klavier abgeholt wurde, ein gutes Lüftchen Freiheit geschmeckt. Es bahnen sich ganz neue Zeiten an und es ist, als erwache man aus einem langen Winterschlaf und erkenne erst wieder, was man eigentlich für ein Mensch war. Und dennoch. Wenn man dann wieder manchen Morgen in der Bahn sitzt, ist man froh, dass das Leben geregelt ist und man sich gemütlich in seinem Trott ausruhen kann (der aber eigentlich das genaue Gegenteil und vor allem nicht gemütlich ist). Wagt man es aber nur einmal, kurz diese Pfade zu verlassen, jagt das Leben mit schreiender Freude in einen hinein. Carpe Diem!



Neuester Kommentar

auf der einen seite kann...
auf der einen seite kann ich diese schadenfreude nachvollziehen....
ratatosk - 2009-12-20 09:58
Als Teil der italienischen...
Als Teil der italienischen akademischen Jugend empfinde...
Barbarina - 2009-12-15 19:44
danke
danke
7an - 2009-12-11 15:03

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