Hardcover - eine Kritik
Hardcover ist der neue Film von Lammbock-Autor und Regisseur Christian Zübert. Doch dem neuen Film fehlt die überspitze Offenlegung des banalen Lebes.
Vielmehr werden die realen und erfolglosen Vitas eines Möchtegern-Schriftstellers und eines Sozialfalls breitgetreten. Doch dieses Mal sind die Dialoge dem echten Leben entnommen. Dialoge besagten Sozialfalls und besagten Schriftstellers. Man könnte irgendwo in einem Wohnzimmer eine Kamera aufstellen, es wäre nicht besser und nicht schlechter.
Nicht aus dem Leben gegriffen ist die Handlung. Sie ist fahrlässig konstruiert. Man stellt sich vor, wie ein paar Abiturienten ein Drehbuch im Stil von Lammbock schreiben und das Ergebnis ist Hardcover. Streicht man alles Langweilige aus dem Film heraus, bleibt der Trailer übrig. Und der ist wirklich zum Brüllen. Lediglich eine gute Szene fehlt. Aber die wird man sicher auch bald bei You Tube sehen können.
Vielmehr werden die realen und erfolglosen Vitas eines Möchtegern-Schriftstellers und eines Sozialfalls breitgetreten. Doch dieses Mal sind die Dialoge dem echten Leben entnommen. Dialoge besagten Sozialfalls und besagten Schriftstellers. Man könnte irgendwo in einem Wohnzimmer eine Kamera aufstellen, es wäre nicht besser und nicht schlechter.
Nicht aus dem Leben gegriffen ist die Handlung. Sie ist fahrlässig konstruiert. Man stellt sich vor, wie ein paar Abiturienten ein Drehbuch im Stil von Lammbock schreiben und das Ergebnis ist Hardcover. Streicht man alles Langweilige aus dem Film heraus, bleibt der Trailer übrig. Und der ist wirklich zum Brüllen. Lediglich eine gute Szene fehlt. Aber die wird man sicher auch bald bei You Tube sehen können.
7an - 2008-04-04 00:23





