header_wein

Mittwoch, 27. Februar 2008

Opus Magnum

Gestern Abend nach dem Klavierunterricht kam mir wieder dieses Stück von Chopin in den Sinn, das im Film "Der Pianist" zu sehen ist. Es ist so abartig großartig.


Ballade No. 1 in G Minor, Op. 23 von Frédéric Chopin.

Wie soll ich es schaffen, so etwas jemals spielen zu können? Tiny Steps. Das ist das einzige, was mir dazu einfällt. Tiny Steps. Oh Mann, das Üben am Klavier hat es wirklich in sich. Es gibt nichts, was mich derart fordert. Nicht das Taekwondo und das Schreiben sowieso nicht. Das fließt einfach. Aber beim Üben am Klaiver (beim Üben! nicht beim Spielen) fühle ich mich immer, als würden meine grauen Zellen an eine LKW-Batterie angeschlossen (zum Überbrücken, und zwar nicht mich, das wäre schön, nein die LKW-Batterie).

Eine Klemme links an den Kopf und eine rechts an den Kopf. Start! - und wutsch! alles leergesaugt. Der ganze Saft aus meinem Kopf weg.

Ich kenne nichts, was mich auch nur im Ansatz geistig so fordert. Aber es gefällt mir. Auch wenn es eine wirklich eine üble mühsame Schinderei ist. Aber ich gebe sicherlich nicht auf. Als könnte mich ein Klavier bezwingen, tz. Augenhöhe, Freundchen. Augenhöhe.


"Wir sind alle von Anfang an verflucht, und auch Du musst erst furchtbar verletzt werden, bevor Du ernsthaft schreiben kannst." - Hemingway an Fitzgerald

Suche

 


My favourite clip
Dead Poets Society

Empfohlene Artikel

Geschossen

www.flickr.com

Weekly Top Artists

Geschätzt

Veröffentlichungen

"Dunkel glänzt Berlin" in:
Zu Amazon
Zum Blogeintrag

"Dekolleté und Degen" in:
Zu Amazon
Zum Blogeintrag


Buchmesse
Das Schreiben
Diplomtagebuch
Fundsachen
Gedanken
Gedicht-Vertonungen
Gesellschaftskritik
Irgendwie poetisch
Journalismus-Studium
Journalistisches
Medien
Meinung
Nachtgedanken
Panorama
Persoenlich
Poeten
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren